Hier findest du erprobte Tipps und Tricks aus meiner Küche

1. Eier in Größe M sind besser als große Eier, da die Schale dicker ist
2. Eier mindestens 1 Std. vorher aus dem Kühlschrank nehmen
3. Wasser kochen (nur ca. 2-3 cm im Topf genügen, aber Deckel auflegen)
4. Die Eier mit einem Löffel vorsichtig in das kochende Wasser legen, Deckel auflegen
5. Kochzeit: Größe M = 6 Min., Größe L = 7 Min., weg vom Herd und zugedeckt nochmals 2 Min. ruhen lassen.
6. Eier mit Essig abreiben (Farbe hält besser und man kann damit den Stempel entfernen)
7. Eier färben.
8. Falls man sie einölen möchte (für schöneren Glanz), erst kurz vor dem Servieren, da sie ohne Öl länger halten

Die klassische Art Hefeteig zuzubereiten mit insgesamt drei Ruhephasen braucht Zeit, das Ergebnis belohnt aber die Geduld mit einem luftig lockeren und leckeren Teig.
Und so gelingt er:

1. Das Mehl in eine Rührschüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln und mit einigen Esslöffeln lauwarmer Milch, 1 Teelöffel Zucker und etwas Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig anrühren. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort (ohne Zugluft) ca. 15 Minuten gehen lassen. Wenn das Volumen des Vorteigs (Dampferl) sich verdoppelt hat, ist die erste Ruhezeit beendet.
2. Die restliche Milch (die wieder lauwarm sein sollte), den übrigen Zucker und alle weiteren Zutaten hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig-Kloß verkneten, der sich vom Schüsselrand löst. Nun den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen kräftig durchkneten. Anschließend zugedeckt wieder an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis sich der Teig während dieser zweiten Ruhephase verdoppelt hat.
3. Die Arbeitsfläche erneut mit Mehl bestäuben, Zutaten wie Nüsse, Früchte etc. werden nun unter den Teig gemischt, der Teig wird jetzt aber nicht mehr geknetet. Den Hefeteig nun ausrollen oder formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und vor dem Backen ein drittes Mal etwa 20 Minuten gehen lassen.

Wie erkennt man frische Hefe?
Frische Hefe erkennst du am Bruch. Wenn die Bruchstelle muschelförmig ist, ist sie noch frisch.

Blattgelatine in kaltem Wasser 5 Min. einweichen, ausdrücken, tropfnass in einem kleinen Topf bei milder Hitze auflösen und unter die heiße aber nicht mehr kochende Flüssigkeit rühren.
Für kalte Speisen zuerst etwas von der kalten Creme in die aufgelöste Gelatine geben und verrühren, bevor man diese lauwarme Mischung unter Rühren mit einem Schneebesen zur übrigen kalten Flüssigkeit oder Creme gibt. Sehr gut verrühren, damit sich keine Klümpchen bilden.
Gelatine verträgt sich nicht mit frischer Ananas, Kiwi, Mango, Papaya oder Feigen. Die Früchte verfügen über ein Enzym, das Gelatine auflöst, deshalb diese Früchte vorher blanchieren, denn Hitze zerstört das Enzym.

Eine einfache und leicht bekömmliche Buttercreme kann man mit Pudding herstellen. Dazu Pudding nach Vorschrift kochen, aber etwas weniger Flüssigkeit verwenden. Die Puddingcreme mit einer Folie abdecken und kalt stellen. Sie kann schon einen Tag vor Gebrauch gekocht werden. Ein Biskuitboden, der einen Tag geruht hat, ist leichter mit einem Messer durchzuschneiden, deshalb kann man während der Backzeit ebenfalls schon der Pudding kochen. Diesen Pudding (in Zimmertemperatur) durch ein Haarsieb streichen, die weiche Butter zugeben und die Creme rühren. Sollte die Buttercreme trotzdem mal gerinnen, dann einfach etwas erwärmen und rühren bis sie wieder bindet. Zu weiche Creme dagegen in den Kühlschrank geben, damit die Butter wieder etwas anziehen kann.

Ausgeschabte Vanilleschoten in ein verschließbares Glas mit Zucker legen. Nach einiger Zeit nimmt der Zucker das Vanille-Aroma an!

Geht übrigens auch mit Salz!

Salat auf Vorrat‘ style=’default‘ collapse_link=’false‘]Natürlich ist es am besten, frischen Blattsalat noch am gleichen Tag zu verzehren. Jedoch gibt es besonders im Sommer oft sehr große Salatköpfen, von denen man trotzdem nicht die Hälfte wegwerfen möchte, weil man grad nicht so viel benötigt.
In dem Fall kann man den gesamten Salat waschen und trocken schleudern (das ist wichtig, damit das Dressing am Salat später haften bleibt) und die nicht benötigte Menge im verschlossenen Plastikbeutel im Kühlschrank aufbewahren, so hält er sich gut ein paar Tage frisch.
Und wenn man gleich etwas mehr Dressing zubereitet, das man im Kühlschrank in einem Twist-Off Glas ebenfalls mehrere Tage aufbewahren kann, dann kann man auch bei wenig Zeit schnell einen leckeren Salat mischen

1. Avocado halbieren
Zunächst mit einem scharfen Messer die Avocado an der langen Seite am Kern entlang rundherum einschneiden. Anschließend in beide Hände nehmen und die zwei Hälften in entgegengesetzter Richtung zueinander drehen, so dass sie sich voneinander lösen.
2. Kern entfernen
Um den Avocado-Kern aus der einen Hälfte zu lösen, mit einem scharfen Messer leicht in den Kern schlagen, so dass das Messer stecken bleibt. Jetzt kannst du den Kern ganz einfach herausdrehen und lösen. Wenn man kein scharfes Messer zur Hand hat, kann man auch mit einem Esslöffel vorsichtig am Kern entlangfahren und ihn dadurch heraushebeln. 
3. Fruchtfleisch lösen
Die einfachste Methode ist das Auslöffeln aus der Schale mit Hilfe eines Esslöffels. Wenn man Avocado-Scheibchen möchte, einfach die ungeschälten Hälften mit der flachen Seite auf ein Brett legen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden. Anschließend kann man die Schale mit Hilfe eines Messers von den Scheibchen vorsichtig abziehen.

Basilikum kann man den ganzen Sommer lang ernten, wenn man die Blätter nicht einzeln abzupft, sondern die Stängel über einem Blattpaar abschneidet. Damit verzweigt sich die Pflanze und bringt immer wieder neue Blätter hervor. Basilikum hell stellen, regelmäßig gießen aber Staunässe vermeiden (am Boden des Übertopfes ein paar Kieselsteine oder Blähton legen, dann steht der Topf nicht gleich im Wasser, wenn etwas überläuft)

Basilikum kann man den ganzen Sommer lang ernten, wenn man die Blätter nicht einzeln abzupft, sondern die Stängel über einem Blattpaar abschneidet. Damit verzweigt sich die Pflanze und bringt immer wieder neue Blätter hervor. Basilikum hell stellen, regelmäßig gießen aber Staunässe vermeiden (am Boden des Übertopfes ein paar Kieselsteine oder Blähton legen, dann steht der Topf nicht gleich im Wasser, wenn etwas überläuft)

Zwiebeln nach dem Schälen halbieren und die Schnittfläche kurz kalt abwaschen. Zum Schneiden unbedingt ein sehr scharfes Messer benutzen. Wenn die Zwiebeln nicht sofort weiter verarbeitet werden, in eine Schüssel geben und abdecken.

Das Wasser zum Kochen bringen, dann erst das Salz zugeben. 

Auf 100 g trockene Pasta rechnet man 1 Liter Wasser und 17 g Salz. Das ist ein Richtwert, den z.B. Sternekoch Alfons Schuhbeck beherzigt. Am besten du probierst es aus, ob dir die Nudeln so schmecken und passt die Salzmenge ggf. an. Für die Zukunft merkst du dir einfach, wie viele Löffel Salz du verwendet hast, denn meistens kocht man ja die selbe Menge Pasta und dann brauchst du nicht jedes Mal erneut abzuwiegen.

Und auf keinen Fall Öl ins Nudelwasser geben, sonst können die Nudeln keine Sauce mehr aufnehmen.

Nach dem Kochen das Pasta-Wasser nicht gleich wegschütten, sondern etwas davon auffangen.
1. Manchmal kann man es für die Soße nutzen, falls die zu dickflüssig ist.
2. Etwas davon kannst du in die Teller kippen zum Vorwärmen derselben.
(Mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher geht es natürlich auch). Wenn ich vergessen habe, die Teller vorzuwärmen, ist das aber immer eine schnelle Hilfe.

Nudeln portionsweise in reichlich Salzwasser gut bissfest kochen (ca. 3 Min. kürzer als normal). Abgießen, auf ein Backblech geben und ein paar Tropfen Olivenöl drüber träufeln. Abkühlen lassen. In einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren (halten sich bis zu 3 Tage). Wenn dann die Nudeln gebraucht werden, in einen großen Topf mit etwas Brühe oder Wasser geben und erhitzen.

Das Pasta-Wasser nicht gleich wegschütten, sondern etwas davon auffangen.
1. Manchmal kann man es für die Soße nutzen.
2. Etwas davon in die Teller kippen zum Vorwärmen derselben.
Mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher geht es natürlich auch. Wenn ich vergessen habe, die Teller vorzuwärmen, ist das immer eine schnelle Hilfe.

Grüner Spargel braucht, im Gegensatz zum weißen, nicht geschält zu werden, jedoch muss das holzige Ende großzügig abgeschnitten werden. Dazu mit einem kleinen Küchenmesser jede einzelne Spargelstange von unten beginnend versuchen, durchzuschneiden. An der Stelle, an der dies mit leichtem Druck gelingt, ist es richtig, hier abschneiden. Das ist bei jeder Spargelstange unterschiedlich. Man bekommt sehr schnell ein Gefühl für die richtige Stelle. Alternativ kann man das untere Drittel des Spargels schälen und nur ein kleines Endstück abschneiden.

Hier findest du Basic-Rezepte sowie wertvolle Tipps und Tricks aus der Küche!