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Pasta geht immer! Bestimmt einmal die Woche kommt bei uns irgend ein Nudelgericht auf den Tisch, denn es gibt so unzählig viele Varianten davon. Pasta und eine leckere Soße sind schnell gekocht, meist hat man die Zutaten schon daheim und braucht deshalb nicht mal einkaufen zu gehen. Wenn man zufällig auch noch gewaschenen Salat im Kühlschrank liegen hat (siehe Tipp: „Salat auf Vorrat“) dann ist das Essen aber sowas von ruck-zuck fertig!

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Im Winter kaufe ich keine frischen Tomaten, die schmecken ja eh nicht. Eine gute Alternative sind  daher immer Dosentomaten, die sofort nach der Ernte verarbeitet werden und deshalb viel schmackhafter sind als Winter-Tomaten aus dem Kühlhaus.

Bei der Pasta kann man natürlich seine Lieblingssorte verwenden, seien es Spaghetti, Tagliatelle, Linguine oder Makkaroni. Gut sind dabei Sorten, die viel Soße aufnehmen können. Für mein heutiges Rezept habe ich Tagliatelle verwendet, weil wir die besonders gerne mögen, Spaghetti wären aber genauso gut.

Eine Handvoll Erbsen, die ich in die Tomatensoße gegeben habe, runden den Geschmack der Tomatensoße sehr gut ab und machen sie etwas milder im Geschmack. Gefrorene Erbsen habe ich eigentlich immer im Gefrierschrank, weil sie so vielfältig einsetzbar sind. Nach den Öffnen der Packung gebe ich die angebrochene Tüte verschlossen zusätzlich in einen weiteren Gefrierbeutel, so halten sie sich sehr lange, ohne Gefrierbrand zu bekommen.

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Rezept für die Erbsen-Tomaten-Pasta

Erbsen-Tomaten-Pasta

Erbsen-Tomaten-Pasta

4.67 von 3 Bewertungen
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Vorbereitung10 Minuten
Zubereitung15 Minuten
Arbeitszeit25 Minuten
Portionen: 4

Zutaten

  • 500 g Pasta nach Wahl z. B. Tagliatelle
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 1 TL Öl und etwas Butter
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Italienische Kräutermischung getrocknet oder frisch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 große Dose (850 g) Tomaten oder 2 kleine Dosen
  • 100 ml Sahne
  • 1 Handvoll TK-Erbsen
  • Parmesan frisch gerieben
  • Pfeffer aus der Mühle

Anleitung

  • Gehackte Zwiebel in einem Topf in Öl und Butter glasig andünsten, Tomatenmark und getrocknete Kräutermischung zugeben, ebenfalls leicht andünsten und mit der Gemüsebrühe aufgießen.
  • Dosentomaten hinzufügen und 10 Minuten offen leicht einköcheln lassen, gelegentlich umrühren und anschießend mit dem Mixstab pürieren.
  • Die TK-Erbsen mit kochendem Wasser übergießen, zur Soße geben und darin fertig ziehen lassen. 
  • Frische Sahne zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann noch ein paar Chiliflocken hinzufügen. Wenn man frische Kräuter anstatt der getrockneten verwendet, dann werden die jetzt klein geschnitten und kommen in die Soße.
  • In der Zwischenzeit die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen und abgießen.
  • Die Pasta auf vorgewärmten Tellern anrichten, Soße drüber geben, mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und etwas schwarzen Pfeffer drüber mahlen. Nach Belieben mit frischem Basilikum bestreut servieren.

Mein Tipp

Im Sommer kann man natürlich frische Kräuter verwenden. Die kommen allerdings erst am Ende der Garzeit in die Soße.
 
Viel Spaß beim Nachkochen und „buon appetito“!
Signatur_Maria

Gibt’s bei dir auch oft Pastagerichte?
Über deinen Kommentar freue ich mich 🙂

2 Comments on Pasta mit Tomaten-Erbsen-Soße

  1. Hallo Maria,

    „gewaschenen Salat“ kann man nicht wirklich empfehlen.

    Ständig kommen Meldungen, wie keimbelastet der ist – da oft überaltert-

    Der Salat ist gewaschen, immer noch feucht und gammelt so in kürzester Zeit-

    Es wid dauernd gewarnt, solchen gewaschenen, verpackten Salat zu kaufen, dies sollte man nicht empfehlen.

    Frischer Salat dauert auch nur Minuten:
    Zupfen, waschen, schleudern, fertig.

    vor sich hin.

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