Erdbeerkuchen mit knusprigem Mürbeteigboden

by Maria
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Wenn mich jemand fragt, welcher Erdbeerkuchen in unserer Familie am liebsten gegessen wird, kann ich nur antworten: Der mit dem knusprigem Mürbeteigboden. Obwohl es unzählig viele verschiedene Möglichkeiten gibt, die köstlichen roten Früchte schmackhaft zu verarbeiten, ist dies unser All-Time Liebling.

Das Rezept mit dem Mürbeteigboden ist ein altes Familienrezept, mit dem meine Mutter bei uns Kindern schon immer Begeisterungsstürme auslösen konnte. Der Boden schmeckt wie Butterplätzchen und die Kombination mit Erdbeeren ist einfach unschlagbar. So simpel – und so gut!😍

Der Mürbeteigboden schmeckt wie Butterplätzchen

Als unsere Kinder noch klein waren, sind wir viele Sommer lang jedes Jahr nach Kroatien zum Campen gefahren. Dabei hatte ich immer mehrere gebackene Mürbeteigböden im Wohnwagen mit dabei. Trocken gelagert halten sie sich nämlich durchaus zwei bis drei Wochen.

Auf dem Campingplatz, auf dem wir uns jedes Jahr mit mehreren befreundeten Familien verabredeten, war es eine gute Tradition, am Nachmittag in großer Runde Kaffee zu trinken. Kuchen oder Gebäck wurden meist vor Ort gekauft. Doch wenn die Gastgeber-Runde an mir war, hatte ich den Ehrgeiz, etwas Selbstgebackenes zu servieren. Ich musste dazu nur einen meiner mitgebrachten Tortenboden mit Früchten belegen und voilà – ein hausgemachter Obstkuchen stand auf dem (Camping-)Tisch! 

Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Meinen Erdbeerkuchen mit Mürbeteigboden gab es sogar auf dem Campingplatz

Sehr gerne denke ich an diese jungen Jahre zurück, wie unkompliziert das alles noch war. Wir durften damals noch „wild“ campen, das heißt, jeder suchte sich einen geeigneten Platz, an dem er das Zelt aufbauen oder den Wohnwagen hinstellen konnte. Der Platz musste für uns aber groß genug sein, um mehrere Tische aneinander reihen zu können. Denn hier trafen wir uns täglich zum Nachmittags-Kaffee und zum abendlichen Grillen, Spielen, Unterhalten und Singen am Lagerfeuer.

Alles war sehr einfach gehalten. Das Wasser in den Duschen war früh um 6 Uhr für die ersten „Warmduscher“ noch angenehm temperiert, für den Rest des Tages war nur noch kaltes Wasser verfügbar. Aber man gewöhnte sich daran.

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Den Erdbeerkuchen mit Mürbeteigboden kann man frisch direkt aus der Hand essen

So, nach meinem kurzen nostalgischen Ausflug nun wieder zurück zum Rezept! Wenn man den ausgekühlten Boden mit Obst belegt, sollte man das entweder am frühen Morgen für die nachmittägliche Kaffeerunde erledigen oder schon am Vorabend, damit der Boden etwas weicher wird. Falls man nicht warten kann (oder will) und ihn sofort nach dem Belegen essen möchte, dann kann man die Stücke auch direkt aus der Hand vernaschen.😉

Erdbeerkuchen mit Mürbeteig

Warum ist mein Rezept für 2 Böden ausgelegt? Weil der Erdbeerkuchen wahrscheinlich schneller weggefuttert ist, als du schauen kannst. Den zweiten Boden kannst du gut verpackt mindestens zwei Wochen aufbewahren und wenn du ihn brauchst, ist er ruckzuck belegt. 

Wenn Du noch mehr Lust auf Erdbeerkuchen bekommen hast, dann probiere auch meine fluffige Erdbeer-Biskuitrolle. Wie du den Teig rollst ohne dass er bricht, das zeige ich dir im Rezept. 

Rezept für Erdbeerkuchen mit knusprigem Mürbeteigboden

Erdbeerkuchen mit Mürbeteigboden

Erdbeerkuchen mit knusprigem Mürbeteigboden

Ein unkomplizierter Sommerkuchen. Den Boden bleibt (gut verpackt) lange frisch und man kann ihn bei Bedarf mit frischen Beeren belegen.
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Vorbereitung: 15 Minuten
Zubereitung: 20 Minuten
Zeit gesamt: 35 Minuten
Portionen: 8 Stücke

Zutaten

Für den Teig

  • 180 g kalte Butter - oder Margarine oder gemischt
  • 180 g Rohrohrzucker - oder 160 g heller Zucker
  • 1 Ei - Gr. L
  • 1 Prise Salz
  • 380 - 400 g Mehl - (Weizen- /helles Dinkelmehl gemischt) oder eine Sorte davon

Für den Belag

  • 500 g Erdbeeren - (gewaschen, geputzt, große Früchte halbiert)
  • 1 Päckchen roter Tortenguss
  • 2 gestrichene Essl. weißer Zucker
  • 3 Essl. Orangensaft - oder anderer Fruchtsaft
  • 2 Essl. Mandelblättchen - trocken in der Pfanne geröstet

Anleitung

  • Butter, Zucker und Ei verrühren. Mehl und Salz zugeben und kurz mit dem Mixer oder mit den Händen untermischen, bis sich die Krümel zum kompakten Mürbeteig verbinden. 30 Min. kalt stellen.
  • Ofen auf ca. 170 Grad Umluft (oder 190 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  • Den Teig in 2 Hälften teilen. Jede Hälfte für sich ausrollen und in 2 ungefettete Obstkuchenformen legen. Wenn du einen Springformrand benutzt, dann die Ränder etwa 1 cm hochdrücken. Den Boden mehrfach mit der Gabel einstechen, damit er sich beim Backen nicht wölbt.
  • Beide Böden ca. 15 Minuten backen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben. Bei Umluft kannst du sie gleichzeitig backen, falls du sie bei Ober-/Unterhitze backst, dann nacheinander. 5 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form holen und ganz auskühlen lassen.
  • Den ausgekühlten Boden mit Erdbeeren belegen. Sollten die Früchte nicht sehr süß sein, etwas Zucker drüber streuen. Den Tortenguss nach Vorschrift mit verdünntem Orangensaft anrühren, auf den Früchten verteilen und auskühlen lassen.
  • Nach Belieben mit trocken gerösteten Mandelblättchen verzieren.

TIPP

  • Je länger man den belegten Kuchen ziehen lässt, desto weicher wird der Boden. Am besten schmeckt er, wenn er ein paar Stunden durchziehen konnte, also morgens belegen für den Nachmittags-Kaffee, oder auch schon am Vorabend.
  • Der Boden schmeckt sowohl mit Dinkel- als auch mit Weizenmehl.
  • Wie immer gilt: Jeder Ofen heizt anders, deshalb die Temperatur ggf. anpassen.

Eigene Notizen

Hast du den Erdbeerkuchen probiert? Hat er dir geschmeckt? Dann freue ich mich sehr über deine Rückmeldung und eine Rezeptbewertung.⭐

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40 Kommentare

Kerstin Walter 13. Juli 2021 - 9:05

Köstlich – sehr!
Habe mich geärgert – doch nicht gleich der Empfehlung gefolgt zu sein – zwei Böden zu backen.

Dankeschön für dieses Rezept!

Antwort
Maria 13. Juli 2021 - 9:11

Ich freue mich, dass es euch geschmeckt hat, danke für die Rückmeldung!? Ich finde auch, der dünne knusprige Teig macht den Unterschied. Für uns die beste „Unterlage“ für frische Erdbeeren mit Sahne.
Liebe Grüße und noch einen schönen Sommer, Maria

Antwort
Angelika 26. Juni 2021 - 11:27

Liebe Maria!
Auf der Suche nach einem Mürbeteigboden für Obstkuchen habe ich Dein Rezept für Erdbeerkuchen gefunden.
Ich finde es klasse, dass ich die Portionen ändern kann. Für Kuchen wäre mir aber mehr geholfen, wenn ich den Durchmesser der Kuchenform bzw. bei der Kastenform die Länge wüsste. Oder habe ich die Angabe übersehen?
Herzlichen Dank für Dein Feedback und liebe Grüße
Angelika

Antwort
Maria 26. Juni 2021 - 12:00

Liebe Angelika, es handelt sich um eine Standard Obstkuchenform von 28 cm Durchmesser. Du kannst auch eine kleinere Springform mit 26 cm nehmen, dann wird der Boden nur ein wenig dicker, funktioniert genauso, nur die Backzeit verlängert sich ein wenig (aber auch hier ist es bei jedem Ofen anders). Eine Kastenform ist hier aber nicht vorgesehen. Wenn ich Kuchenrezept für die Kastenform veröffentliche, gebe ich die Größe immer an.
Ich wünsche dir viel Freude und Genuss mit dem Obstkuchen-Boden und hoffe, er schmeckt dir genauso gut wie uns.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Heike 16. Juni 2021 - 20:05

Liebe Maria, das hört sich super an, muss ich probieren. Meine Mutter hat immer einen solchen Boden für Erdbeerkuchen gebacken, jedoch immer ohne Rezept. Und ich habe noch nicht rausgefunden, wie sie ihn gemacht hat. Kann man den Teig des 2. Bodens einfrieren? Das wäre ja auch eine Alternative.
LG Heike Maria

Antwort
Maria 17. Juni 2021 - 9:01

Liebe Heike, ja du kannst den Mürbteig in Frischhaltefolie verpacken und dann in eine Gefriertüte stecken und einfrieren. Er lässt sich aber auch fertig gebacken gut aufbewahren, ich schlage ihn dazu in Alufolie ein, so hat er sich bei mir schon über zwei Wochen gehalten.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Heike 26. Juni 2021 - 15:26

Superidee mit der Alufolie. Ich habe anstatt dem zweiten Boden kleine Torteletts gebacken und habe so auch spontan in der Woche die Möglichkeit mal nachmittags schnell frische Erdbeeren als Kuchen zuzubereiten, ohne direkt einen ganzen Boden machen zu müssen.
Wobei es mir ein Rätsel ist, wie man den Teig heile in die Backform bekommt. Es ist jedes Mal der reinste Flickenteppich bei mir, was dem Kuchen aber keinen Abbruch tut 😉

Deine Seite ist echt toll. Vor allen Dingen mag ich die Rezepte, wo man ohne viel Aufwand schnell was zaubern kann. Solche Rezepte sind genau mein Ding 😉

Antwort
Maria 26. Juni 2021 - 16:12

Das freut mich liebe Heike, vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Rolle den Teig einfach nicht auf die volle Größe aus und drücke ihn dann mit den Fingern in der Form auseinander, dann reißt er nicht so leicht. Die Idee mit den Torteletts finde ich übrigens super! ?
Liebe Grüße und weiterhin noch eine genussvolle Erdbeerzeit, Maria

Antwort
Mirjam 30. Mai 2021 - 19:48

Super lecker und so easy! Fantastisch!

Antwort
Maria 31. Mai 2021 - 8:29

Das freut mich liebe Mirjam, ich danke dir für dein schönes Feedback.? Sobald es bei die Erdbeeren vom Feld gibt, kommt bei uns dieser Kuchen regelmäßig auf den Kaffeetisch.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Dagmar Nagl 27. Mai 2021 - 21:51

Sehr leckerer und knuspriger Boden.

Antwort
Maria 27. Mai 2021 - 22:41

Vielen lieben Dank liebe Dagmar, das freut mich. Lasst euch den Erdbeerkuchen gut schmecken.??
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Annabell 24. Mai 2021 - 22:25

Liebe Maria,
vielen Dank für deine Antwort. So werde ich es in Zukunft auch machen.
Wir hatten deinen Erdbeerkuchen an diesem Pfingstwochenende heute und gestern sehr genossen, beide Kuchen waren blitzschnell aufgegessen.
Beste Grüße,
Annabell

Antwort
Maria 25. Mai 2021 - 12:54

Das freut mich liebe Annabell. Wie schön, dass euch die Kuchen so gut geschmeckt haben, vor allem jetzt, wo die Erdbeersaison gerade in Schwung kommt!?
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Annabell 23. Mai 2021 - 14:01

Hallo Maria,
vielen Dank für dein Erdbeerkuchenrezept und deine Idee, den Mürbteig auf Vorrat herzustellen. Wie genau bewahrst du ihn denn auf? Über Tipps wäre ich dankbar.

Lebe Grüße,
Annabell

Antwort
Maria 23. Mai 2021 - 15:19

Liebe Annabell, ich wickle ihn einfach in Folie oder bewahre ihn in einer Kuchenhaube auf. Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen und hoffe, er schmeckt euch so gut wie uns.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Hermann Nahrings 4. Mai 2021 - 13:06

Funktioniert das mit dem Mürbeteig auch in einer Silikonform?

Antwort
Maria 4. Mai 2021 - 16:04

Lieber Hermann, ich habe mit Silikonformen keine Erfahrung und kann dir deshalb keine fundierte Auskunft geben. Ich kann es mir aber nicht vorstellen, dass es funktioniert. Silikonformen sind wohl eher für weiche Teige geeignet.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Drautzburg 16. April 2021 - 16:36

Der Tortenboden ist knüppelhart, obwohl ich mich komplett an das Rezept gehalten habe. Er ging auch nur sehr schwer aus der Form! Nein, die Beschichtung ist neu! Den zweiten Boden habe ich mit heißem Vanillepudding „begossen“ und darauf die Erdbeeren gegeben. Selbst nach 24 Stunden war der Mürbeteigboden immer noch knüppelhart. Umbenennung des Rezepts: Keksboden mit Erdbeeren 🙁

Antwort
Maria 16. April 2021 - 18:02

Der Mürbeteigboden schmeckt ähnlich wie Butterkekse, er ist also knusprig, allerdings sollte er nicht „knüppelhart“ sein. Stürze den gebackenen Mürbeteig nach 5-10 Minuten (noch warm aber nicht mehr heiß) aus der Form, dann geht er wunderbar raus. Wenn du den Boden frisch mit Erdbeeren belegst, kannst du die Stücke direkt aus der Hand essen, weil er dann noch sehr knusprig ist. Für die Kaffeetafel belege ich ihn schon am Morgen (oder sogar am Vortag) mit Früchten, dann hat er die perfekte Konsistenz. Hast du vielleicht mehr Mehl als im Rezept angegeben verwendet? Oder wurde er zu lange gebacken (er soll noch hell sein)?
Ich würde mich freuen, nochmals von dir zu hören, damit wir klären können woran das lag, dass dein Mürbeteigboden so hart geworden ist.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Drautzburg 17. April 2021 - 15:07

Ich finde leider auch nach Deiner Erklärung nicht den „Fehler“. Ich habe mich genau an die Zutatenmenge gehalten und den Boden nach 17 Min. goldgelb aus dem Ofen genommen. Vor dem Backen des zweiten Bodens habe ich die Form eingefettet und mit etwas Paniermehl ausgestreut. Den konnte ich dann problemlos stürzen. Ein normales Schneiden des Bodens war nicht möglich, der Boden ist einfach zerbröckelt bzw. „auseinandergesprungen“. Wie schon gesagt, auch nach 24 Stunden keine Konsistenzveränderung. Man konnte den Tortenboden essen, aber ich würde ihn nicht nochmal so backen.

Antwort
Maria 17. April 2021 - 17:43

Ja, das ist sehr schade. Ich backe diesen Kuchenboden schon seit mehr als 20 Jahren auf diese Art. Für meine Kinder und mich ist es der ultimativ beste Boden für Erdbeerkuchen. Ich habe hierfür übrigens Obstkuchenformen aus Stahl mit Antihaftbeschichtung verwendet. Das einzige, was mir noch einfällt wäre, etwas weniger Mehl zu verwenden, denn deiner Beschreibung nach ist der Boden viel zu hart. Aber andererseits gibt es so viele andere Rezepte im Netz, da findest du bestimmt etwas Passendes für dich.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Susanne Deglow 10. Juli 2020 - 7:24

einfach herrlich. .danke

Antwort
Maria 10. Juli 2020 - 9:13

Dankeschön liebe Susanne, das freut mich sehr!? Dieser Erdbeerkuchen ist auch der Favorit in meiner Familie, ich mache ihn zur Erdbeersaison immer mehrmals.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Patricia Lammert 28. Juni 2020 - 16:12

Liebe Maria, mir sind die Böden nicht so einfach geklungen. Für das passende Verhältnis Mehl und Feuchtigkeit, damit der Teig nicht mehr rümmelig ist, habe ich lange herum probiert. Zudem hat der Teig nicht für zwei Formen gereicht. Hab dann einen kl. Statt zwei große gebacken. Hast du noch einen Tipp für mich? Lecker war’s. Grüße Patricia

Antwort
Maria 28. Juni 2020 - 21:05

Liebe Patricia, ich habe erst gestern wieder 2 Böden genau nach dem Rezept gebacken und es hat wunderbar funktioniert. Wichtig ist, dass du das Mehl nur kurz unterrührst und den Teig anschließend für eine gute halbe Stunde in den Kühlschrank legst. Teile den Teig in 2 gleichgroße Teile und rolle ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als deine Form aus. Lege ihn dann in die Form (ich fette meine nicht, aber wenn die Beschichtung nicht mehr gut ist, dann besser fetten oder mit Backpapier auslegen). Falls der Teig dabei reißt, kein Problem, flicke ihn einfach mit den Fingern. Der Mürbeteigboden ist relativ dünn und am Rand dicker, wie auf den Fotos zu sehen. Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Waldfee 31. Mai 2020 - 23:52

Hallo Maria,
Ja, ich werde es nochmal probieren und sage dir dann Bescheid ob es besser war ,
Danke
L.g.

Antwort
Waldfee 30. Mai 2020 - 16:06

Hallo
Der Erdbeerboden sieht lecker aus ,aber was ich nicht verstehe
Wenn du die Böden in einer Springform backst hast du doch gar nicht den Rillen Rand wie auf deinem Foto

Antwort
Maria 30. Mai 2020 - 20:24

Hallo liebe Waltraud, da hast du absolut recht, ich hatte tatsächlich Obstkuchenformen verwendet. Den Fehler habe ich im Rezept bereits korrigiert. Vielen Dank, dass du mich darauf hingewiesen hast!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Waldfee 30. Mai 2020 - 20:51

Hallo Maria
Danke für die schnelle Antwort .Entschuldige das ich nochmal Nachfrage.Obstkuchenform kann man doch keinen Rand hoch ziehen . Ich frage deshalb weil ich einen Erbeerboden gebacken habe den dann aber nach dem backen nicht aus der Form bekommen habe. Ich habe die Form gut eingefettet,sogar mit dem Pilsel in die Rillen und ein Kreuz aus Pergamentpapier eingemacht. Aber den Kuchen habe ich total zerbröselt und im Endeffekt habe ich einen keksboden daraus gemacht. Kannst du mir sagen was ich falsch gemacht habe. L.g. Waltraud

Antwort
Maria 31. Mai 2020 - 7:44

Liebe Waltraud, oh das tut mir sehr leid! Ich fette die Obstkuchenform gar nicht ein, denn der Mürbeteig ist an sich schon so fett, dass er einfach aus der Form rutscht. Nach dem Backen warte ich nur 5 Minuten, dann stürze ich die noch warme Form mit leichtem Schwung entweder auf die Küchenarbeitsplatte oder ein Holzbrett. Der Boden geht ganz einfach raus. Ich kann mir nur vorstellen, dass bei deiner Form die Beschichtung nicht mehr gut ist und der Boden deshalb nicht raus ging. Vielleicht probierst du es ja nochmals mit einer neuen Form?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 25. April 2020 - 16:03

…,ohje, wenn ich nicht so eifrig gewesen wäre und vorher die Geschichte (welche mich sehr an unseren Urlaub in Slowenien an der Adria erinnert) gelesen hätte, wäre meine Frage überflüssig gewesen.
Bitte entschuldige, ich freue mich später auf das Ergebnis:-)
LG Manuela

Antwort
Maria 26. April 2020 - 12:27

Ja, das waren schöne Zeiten, nicht wahr! Wir hatten geplant, heuer mit der ganzen Familie nach vielen Jahren mal wieder dort hin fahren – das hat sich jetzt leider erledigt. Vielleicht nächstes Jahr…
Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Kuchen und hoffe, er schmeckt euch genauso gut wie uns. Damit ist auch deine Frage beantwortet.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 25. April 2020 - 15:51

Ich finde das Rezept sehr gelungen, nur verstehe ich nicht, weshalb 2 Böden gebacken werden…,

Antwort
Martina Gundelach 25. April 2020 - 15:05

Liebe Maria, sehr lecker der Erdbeerkuchen!!! Wir leben auf Mallorca und ich hoffe, dass auch der zweite Boden am kommenden Wochenende noch so schön knusprig ist! Habe ihn ganz gut verpackt denn wir haben eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Habe noch einen Tipp zum Tortenguss für einen Erdbeerboden: die Hälfte der Flüssigkeit durch Erdbeersoße z.B. von Schwartau ersetzen. Wenn die Früchte noch nicht so ganz das gewünschte Aroma haben kann man so ein wenig nachhelfen. Probier es selbst mal aus….. Lieben Gruß aus Spanien! Martina

Antwort
Maria 25. April 2020 - 15:43

Herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Martina! Ich freue mich sehr, dass der Erdbeerkuchen so gut bei euch angekommen ist.? Ich denke, dass der zweite Boden nach einer Woche sicher auch noch knusprig ist. Den Tipp mit der Erdbeersoße werde ich beherzen, falls die Früchte mal nicht ganz so süß sind. Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße zurück nach Mallorca! Maria

Antwort
Nele 15. Mai 2018 - 8:33

Das mit dem Mürbeteigboden muss ich unbedingt auch einmal ausprobieren. Der Kuchen sieht auf jeden Fall super lecker aus.

Antwort
Maria 16. Mai 2018 - 10:14

Ja, ist mal was anderes als Biskuitteig – und total schnell gemacht.
Gutes Gelingen 🙂
Maria

Antwort
Heidi 22. April 2018 - 21:35

Liebe Maria,

den Mürbeteig-Erdebeerkuchen gab’s bei uns daheim auch – meine Mutter hat den „Keks“-Boden immer gebacken, ich kannte lange gar keine andere Version. Bei uns gab es immer ein ganzes Blech!

Viele Grüße
Heidi

Antwort
Maria 23. April 2018 - 10:14

Ein ganzes Blech davon zu machen ist eine tolle Idee 🙂 Das werde ich nächstes Mal probieren, anstatt der üblichen zwei Kuchen.
Viele liebe Grüße,
Maria

Antwort