Saftiger Zwetschgendatschi – das Original aus Hefeteig

by Maria
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Ich geb’s zu, bei mir kommt so langsam Wehmut auf, weil die Tage schon wieder kürzer werden. Geht’s dir auch so? Auch wenn sich das Wetter diese Woche nochmals von seiner schönsten Seite gezeigt hat – das Ende des Sommers steht praktisch vor der Türe. Doch ich weiß etwas, das gegen den End-Of-Summer Blues hilft: Ein herrlich saftiger Zwetschgendatschi aus dünnem Hefeteig! Egal wie du ihn nennst, Zwetschgendatschi oder Pflaumenkuchen – am besten schmeckt er mit einem großen Schlag frischer Sahne. Und dazu eine schöne Tasse Cappuccino oder Tee. Ich sag’s dir, das katapultiert dich geradewegs in den Kuchen-Himmel – und dort gibt es keine Depressionen!

Zwetschgendatschi gegen den End-Of-Summer Blues

Wenn ich an Zwetschgendatschi denke, werden Kindheitserinnerungen wieder lebendig. Meine Geschwister und ich, wir schütteln kräftig am Baumstamm und herunter fallen große Mengen reifer Zwetschgen. Die festen, tiefblau-violetten Früchte sammeln wir eifrig ein und bringen sie zu Mama. Später wird sie daraus Kompott und Zwetschgenmus kochen und – natürlich – einen leckeren Datschi backen.

Das Original wird bei uns mit Hefeteig gebacken

Traditionell wird Zwetschgendatschi bei uns mit Hefeteig gebacken. Es gibt auch noch Varianten mit Quark-Ölteig oder Rührteig. Auch mit Vollkornmehl kann man Zwetschgenkuchen backen, der schmeckt auch super – und bleibt sogar tagelang frisch.👍 Ein tolles Rezept für einen gesunden Vollkorn Zwetschgenkuchen findest du übrigens hier. 

Den Zwetschgendatschi habe ich schon mit und ohne Streusel gebacken. Bei ganz großer Streusel-Liebe kannst du die Menge für die Streusel verdoppeln. Bei der streusellosen Variante wird er nach dem Backen nochmals mit Zimt-Zucker bestreut, das macht ihn besonders saftig. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was mir besser schmeckt. 

Der beste Hefeteig-Zwetschgendatschi hat einen dünnen Boden

Was beim perfekten Zwetschgendatschi bzw. Pflaumenkuchen mit Hefeteig noch wichtig ist, das ist ein dünner, zarter Boden. Dieser darf sich nicht allzusehr in den Vordergrund drängen, denn die Hauptrolle spielen hier ja die Zwetschgen. 

Die Kombination von zartem Hefeteig, säuerlichen Früchten – evtl. sogar mit knusprigen Streuseln – das ist Kuchenglück pur! Wenn man sich ein großes Stück davon genussvoll in den Mund schiebt, dann fällt auch der Abschiedsschmerz vom Sommer nicht mehr ganz so drastisch aus, finde ich.

Was bedeutet eigentlich der seltsame Name "Datschi"?

Willst du wissen, woher der komische Name Datschi kommt? Das Wort stammt von „detschen“ oder „datschen“ ab, was im süddeutschen Raum soviel bedeutet wie „reindrücken“ oder „flach drücken“. Und flach und dünn muss er ja sein, der beste Zwetschgendatschi aus Hefeteig.

Saftiger Zwetschgendatschi - das Original aus Hefeteig

Saftiger Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Saftiger Zwetschgendatschi - das Original aus Hefeteig

Saftige Zwetschgen kuscheln sich genussvoll auf lockerem Hefeteigboden. Der Hefeteig wird ohne Ei gemacht und ist super fluffig.
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Vorbereitung: 1 Stunde
Zubereitung: 25 Minuten
Gehzeit: 1 Stunde
Zeit gesamt: 2 Stunden 25 Minuten
Portionen: 1 Blech

Dafür brauchst du:

Backblech

Zutaten

Für den Hefeteig

  • 350 g helles Weizenmehl
  • ½ Würfel frische Hefe - (= ca. 20 g)
  • 1 Teel. Zucker
  • 50 g Zucker
  • 70 g sehr weiche Butter
  • 150 ml lauwarme Milch
  • 1 Prise Salz

Für den Belag

  • ca. 1500 g Zwetschgen
  • 1-2 Essl. Zucker - (Menge ist abhängig von der Süße der Früchte)
  • 1 Teel. Zimt

Für die Streusel (falls gewünscht)

  • 150 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g sehr weiche Butter
  • 1 kleine Prise Zimt

Fertig stellen (nur falls man keine Streusel hat)

  • 1 Päckchen Vanillezucker

Anleitung

Vorteig

  • Schütte das Mehl in eine große Schüssel und drücke in die Mitte eine Vertiefung. In diese Mulde bröckelst du die Hefe rein. Streue 1 Teel. Zucker drüber und verrühre alles mit einem kleinen Teil der lauwarmen Milch und ein wenig Mehl vom Rand zu einem dicklichen Brei - den Vorteig.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig
  • Die mit einem Tuch abgedeckte Schüssel lässt du nun ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen, bis der Vorteig sein Volumen verdoppelt hat und sich kleine Bläschen bilden. 
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Hefeteig

  • Den gegangenen Vorteig verknetest du mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Nimm dazu den Knethaken der Küchenmaschine oder des Handmixers. Knete ihn so lange, bis ein glänzender, geschmeidiger Teig entsteht, der sich gut vom Schüsselrand löst.
  • Den Teig rollst du nun auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche in Blechgröße aus. Hebe ihn anschließend auf das gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech. An den Seiten drückst du mit den Händen einen kleinen Rand hoch. Bedecke das Blech mit einem Küchentuch und stelle es für ca. 30-40 Minuten an einen warmen Platz.
    TIPP: Damit das Backpapier nicht verrutscht, verteilst du einfach ein paar Tropfen Wasser oder Öl auf dem Blech.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Belag vorbereiten

  • In der Zwischenzeit kannst du schon mal die Zwetschgen waschen und entsteinen. Die halbierten Früchte werden nochmals längs eingeschnitten, so dass man die Viertel sich wie eine Ziehharmonika auseinander ziehen kann. Lege sie in einer Schüssel bereit.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Für die Streusel (falls gewünscht)

  • Gib alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen sie mit den Händen und forme dabei Brösel (Streusel).
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Fertig stellen

  • Nun heizt du den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor.  
  • Wenn der Hefeteig auf dem Blech etwa doppelt so hoch aufgegangen ist, kannst du ihn mit den Zwetschgen belegen. Sie werden dachziegelartig mit der Haut nach unten leicht in den Teig hineingedrückt. Zum Schluss bestreust du alles mit Zucker und Zimt. Wenn du Streusel vorbereitet hast, dann kommen die jetzt drüber.
    Zwetschgendatschi aus Hefeteig

Backen

  • Das Blech in die Mitte des Backrohrs schieben und in ca. 25-30 Minuten goldgelb backen.
    Zwetschgendatschi mit Hefeteig
  • Falls du den Zwetschgendatschi ohne Streusel gemacht hast, dann bestreust du ihn gleich nach dem Backen mit Vanillezucker.

TIPP

Der Hefeteig-Boden für den Zwetschgendatschi muss dünn sein. Der Zwetschgendatschi schmeckt am besten frisch mit cremig aufgeschlagener Sahne. Ein Hochgenuss an schönen Spätsommertagen.

Eigene Notizen

Wie hat es dir geschmeckt? 

Wenn du den Zwetschgendatschi ausprobiert hast, freue ich mich riesig über eine Bewertung mit Sternen.⭐ Lass mich gerne wissen, wie du mit dem Rezept und der Anleitung zurecht gekommen bist, nutze hierzu einfach das Kommentarfeld weiter unten. Deine Tipps und Erfahrungen sind herzlich willkommen.💕

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130 Kommentare

Renate 19. Juni 2022 - 23:21

Besser geht nicht. Vielen Dank für dieses tolle Rezept mit super Anleitung!

Antwort
Maria 20. Juni 2022 - 9:58

Wie schön, das freut mich liebe Renate! Vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback.😘💜
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Samuel 26. Oktober 2021 - 21:47

Das war mein erster Hefekuchen! Einfach super! Alle haben es geliebt!

Antwort
Maria 27. Oktober 2021 - 8:40

Klasse lieber Samuel, ich freue mich sehr, dass dir dein erster Hefekuchen gleich so gut gelungen ist! Wenn man erst mal den Dreh raus hat, ist es ganz einfach, nicht wahr?? Ganz lieben Dank für deine Rückmeldung
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Sabrina 7. Oktober 2021 - 20:07

Einfach nur lecker. Wenns schnell gehen muss mache ich ihn nach Rezept. Wenns zum Frühstück frischen Zwetschgenkuchen geben soll, dann mache ich das Rezept gerne mit der halben Hefemenge und einer kalten Stückgare über Nacht im Kühlen Zimmer/Kühlschrank (10-16 Stunden, je nach Temperatur).

Antwort
Maria 7. Oktober 2021 - 20:37

Tolle Idee mit der langsamen Gare über Nacht liebe Sabrina.? Zum Frühstück gibt’s bei dir schon frischen Zwetschgenkuchen – wow, das ist ein Traum, da säße ich gerne mit am Tisch.? Lass es euch gut schmecken!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Ellen Schremmer 6. Oktober 2021 - 17:08

Liebe Maria,
also ich muss sagen, der Datschi war eine Wucht, wahnsinng lecker. Ich steh ja eigentlich mit Hefeteigen auf Kriegsfuss und es ist so mancher schon auf dem Kompost gelandet. Aber diesmal hat es geklappt. Vorteig sah bei mir aus wie auf Deinem Bild. Nur der Teig ist auf dem Blech meiner Meinung nach nicht (viel) gegangen, obwohl er eigentlich warm stand. Hab ihn dann trotzdem in den Ofen geschoben und das Ergebnis war der Hammer. Natürlich mit Streusel. Noch etwas warm und mit Sahne 🙂 und man ist im Kuchen Himmel. Der Kuchen war ganz dünn. Auch noch am nächsten Tag hat er super geschmeckt. Alle meine Gäste waren begeistert.
Ich bin inzwischen ein begeisteter „Maria“ Fan.
Ganz herzliche Grüße
Ellen

Antwort
Maria 6. Oktober 2021 - 19:55

Das hört sich richtig gut an liebe Ellen, danke für dein tolles Feedback!? Wenn man einmal den Dreh heraus hat mit dem Hefeteig, ist es ganz einfach nicht wahr? Der Teig geht auf dem Blech auch nur noch ein bisschen auf, doch das reicht. Warmer Zwetschgendatschi mit Streusel und Sahne, ja das klingt wie im 7. Kuchen Himmel,? da wäre ich auch gerne an deinem Tisch gesessen. Ich wünsche dir noch ganz viele Genussmomente und freue mich sehr, dass du jetzt auch zu meiner Fangemeinde gehörst.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
mickey 3. Oktober 2021 - 9:53

Ich kann dir gar nicht genug danken! so viele jahre suche ich einen hefeteig der duenn bleibt wenn er gebacken wird! Und deiner ist es und bleibt jetzt fuer immer! Megagut zu verarbeiten, schmeckt am naechsten tag noch besser und bleibt wirklich hauchduenn! Tausend Dank und du hast einen mega
fan mehr!

Antwort
Maria 3. Oktober 2021 - 10:39

Oh Mickey, wie mich das freut – vielen herzlichen Dank für dein schönes Feedback!? Ich mag ja den Zwetschgendatschi auch am liebsten mit dünnem Teig und an dem Rezept habe ich lange gefeilt, bis es endlich perfekt war. Ich wünsche dir noch einen genussvollen Herbst und weiterhin viel Inspiration auf meinen Seiten.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Camilla 28. September 2021 - 17:34

Super leckerer Zwetschgendatschi! Habe ihn anlässlich meines Geburtstages gemacht und sogar die sonst nicht so kuchenbegeisterten Männer haben ihn im Nu verputzt. Mit einem Schlag frischer Sahne …mmmmmh!
Danke für das tolle Rezept!

Antwort
Maria 28. September 2021 - 20:33

Mit frischer Sahne schmeckt er noch einen Tacken besser, das stimmt. Wie schön, dass der Zwetschgendatschi an deinem Geburtstag so gut angekommen ist. Happy Birthday nachträglich auch noch von mir liebe Camilla!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Karolina 29. September 2021 - 20:46

Echt lecker

Antwort
Maria 30. September 2021 - 10:54

Das freut mich, danke liebe Karolina!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Helmut 27. September 2021 - 12:59

Die Rezeptbeschreibung ist irreführend. Zuerst heißt es „verrühre Alles“ und dann nur mit einem Teil des Mehls. Warum muss auch das gesamte Mehl für den Vorteig schon in die Schüssel ?

Antwort
Maria 27. September 2021 - 16:29

Du brauchst es nicht so zu machen. Du kannst auch die Hefe mit ein wenig Zucker und etwas lauwarmer Milch separat in eine Schüssel geben, gehen lassen und dann mit dem Mehl mischen. Das ist halt meine Methode und sie funktioniert, ich denke auf den Bildern ist es auch gut zu erkennen. Jedoch sind meine Rezepte nicht in Stein gemeißelt, man darf sie natürlich abändern, denn es führen viele Wege zum Ziel.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Susanne 27. September 2021 - 6:56

Danke für dieses tolle Rezept, gestern Zwetschgen frisch vom Baum gepflückt, dann gleich weiterverarbeitet. Ein unglaublich saftiger Blechkuchen. Ich hab ihn ohne Streusel gemacht und er war sehr lecker. Liebe Grüße

Antwort
Maria 27. September 2021 - 16:22

Das hört sich perfekt an liebe Susanne, mit frischen Zwetschgen direkt vom Baum schmeckt der Datschi natürlich noch besser!? Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Ralf Wapler 26. September 2021 - 14:21

Wie kann ich mit nur einem Teil von 150ml Milch und 350g Mehl einen dickflüssigen Brei erzeugen? Das geht nicht..

Antwort
Maria 26. September 2021 - 15:22

Was du meinst, ist das sog. „Dampferl“. Dabei wird, wie in Punkt 1 des Rezeptes beschrieben, in die Mitte des Mehls eine kleine Mulde gedrückt. Hierein bröselst du die Hefe und verrührst sie mit ein bisschen Zucker und einem Teil der lauwarmen Milch zu einem Brei. Dabei nimmst du ein wenig vom Mehl mit. Es ist auf dem Foto sehr gut zu erkennen. Ich weiß nicht, wie ich es noch besser beschreiben soll. Probiere es einfach aus und du wirst sehen, es funktioniert. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.? Falls du das Rezept ausprobierst, sag mir gerne, wie es dir dabei ergangen ist.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Paul 26. September 2021 - 8:20

Hallo Maria, ich habe gestern das erste Mal überhaupt einen Zwetschgendatschi gebacken – und dann nach Deinem Rezept! Meine Mädels waren begeistert! Nicht nur vom Bäcker, nein, hauptsächlich vom Kuchen! Ein tolles Rezept, alles super erklärt und alle Mengenangaben stimmen perfekt! Vielen Dank und liebe Grüße, Paul

Antwort
Maria 26. September 2021 - 15:12

Das hört sich ja toll an lieber Paul, mit selbstgemachtem Zwetschgendatschi konntest du natürlich die Mädels beeindrucken!!? Ich freue mich, dass dir der Datschi gleich auf Anhieb so gut gelungen ist.
Herzliche Grüße und weiterhin viel Erfolg beim Backen, Maria

Antwort
Michael 21. September 2021 - 13:06

Zum Ergebnis kann ich noch nichts sagen, ist noch im Ofen. Aber eines muss unbedingt korrigiert werden:
das Blech mit dem Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einen warmen Ort stellen. Bei mir ist der Teig voll am Tuch kleben geblieben, war ne Riesensauerei! Wie soll das denn gehen, ohne dass das Tuch den Teig berührt? Bitte um Aufklärung.

Antwort
Maria 21. September 2021 - 16:23

Hmmm, der Teig ist mir noch nie am Tuch festgeklebt. Ich rolle ja den Teig vorher auf der bemehlten Arbeitsfläche aus, deshalb klebt nicht an. Aber wenn er das bei dir tut, dann lässt du ihn einfach offen gehen und deckst du ihn am besten nicht mehr ab. Ich hoffe, der Datschi hat euch trotzdem geschmeckt.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Sieglinde 21. September 2021 - 8:37

Sehr gute Anleitung, hervorragendes Rezept, gebe ich gerne weiter, vielen Dank.

Antwort
Maria 22. September 2021 - 10:02

Liebe Sieglinde, ich freue mich sehr, dass du mit meinen Rezept so gut klar kommst. Vielen herzlichen Dank für deine Rückmeldung und weiterhin viel Freude beim Backen.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Bettina 20. September 2021 - 17:54

So ein leckerer Teig, Das Naschen vom rohen Teig war schon überzeugend…Habe vom Teig noch was abgezwackt für eine Minitarteform, auch sehr gelungen -Danke, Maria ?

Antwort
Maria 21. September 2021 - 16:09

Klasse liebe Bettina, ich freue mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt!?
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Sandra 18. September 2021 - 16:43

Das beste Rezept für Zwetschgendatschi

Antwort
Maria 19. September 2021 - 18:41

Ich danke dir liebe Sandra, das freut mich sehr!?
Herzliche Grüße und weiterhin viel Genuss, Maria

Antwort
Raimond Gatter 18. September 2021 - 14:35

Lecker. Bereits nun mein 4. Zwetschgendatschi.

Antwort
Maria 18. September 2021 - 16:35

Oh, klasse lieber Raimond, dann muss er ja schmecken!? Vielen Dank für deine Rückmeldung und weiterhin viel Genuss.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Stefanie 17. September 2021 - 22:15

Herzlichen Dank für diesen Gaumenschmaus!!! So ein herrlicher Kuchen! Ich habe in den Hauptteig einen grossen Esslöffel von meinem Sauerteig gegeben, den ich zum Brotbacken immer im Kühlschrank habe. Als Mehl habe ich Einkornmehl verwendet und weil ich nicht genug Zwetschgen bekommen habe, war die andere Hälfte mit frischen Pfirsichen belegt. Sooooo gut!! Ich nenne den Kuchen FalconCrest Zwetschgen-Pietschekutschen weil wir ihn mit auf eine unserer Lieblingswanderungen an der Oregon-Küste genommen und genossen haben. Und weil die Amerikaner Pfirsichkuchen so lustig aussprechen, dass wir immer lachen müssen während wir uns die Sahne aus den Mundwinkeln schlecken. 🙂

Antwort
Maria 18. September 2021 - 16:34

Das sind ja vorzügliche und höchst interessante Abwandlungen, die du an dem Zwetschgendatschi-Rezept vorgenommen hast liebe Stefanie. Auf die Idee mit dem Sauerteig wäre ich nie gekommen, nun hast du mich aber neugierig gemacht…? Die Wanderung am Pazifik klingt traumhaft, da wäre ich auch gerne dabei gewesen – vor allem bei dieser tollen Verpflegung!?
Herzliche Grüße nach Oregon, Maria

Antwort
Eva 17. September 2021 - 20:05

Der beste Datschi den ich je gebacken habe. Der Boden war perfekt und der Datschi wunderbar saftig. Die ganze Familie war begeistert ?

Antwort
Maria 18. September 2021 - 16:14

Wenn es der ganzen Familie geschmeckt hat, dann freut mich das sehr. Vielen lieben Dank für dein Feedback liebe Eva.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Brigitte 15. September 2021 - 12:26

Hallo Maria,
…ich habs getan ,……….. und bin hin und weg ……..
nicht nur ich – alle die ein Stueck abbekommen haben ….
das Blech haette dreimal so gross sein koennen , lg brigitte

Antwort
Maria 15. September 2021 - 13:22

Oh liebe Brigitte, das hört sich ja nach einem großartigen Erfolg an, ich freu‘ mich total für dich!? Danke für deine tolle Rückmeldung.? Die Zwetschgenzeit dauert ja glücklicherweise noch länger, ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit diesem Rezept.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Patricia 13. September 2021 - 0:37

Hallo Maria,
hab den datschi grade gemacht mit kleiner Änderung. Keine Streusel, sondern mit Zwetschken-hollunderkonfutüre bestrichen. Den bekommen unsere Handwerker aus Berlin als regionales Leckerli in Augsburg. Und den Hefeteig habe ich 24 Stunden im Kühlschrank gehen lassen. Ein Gedicht! Danke für das tolle Rezept!

Antwort
Maria 13. September 2021 - 9:16

Uiii, das ist ja eine ganz tolle Abwandlung! Bei dir möchte man gerne Handwerker sein liebe Patricia, wenn man so verwöhnt wird.? Vielen herzlichen Dank für dein schönes Feedback.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Karin 11. September 2021 - 18:42

Bester Hefeteig ever!!! Hab ein Rezept für Hefeteig ohne Ei gesucht und ihn hier gefunden. Er schmeckt, er ist fluffig und kinderleicht herzustellen. Nie mehr anders.

Antwort
Maria 11. September 2021 - 19:19

Wie schön liebe Karin, ich freu mich sehr, dass dir der Zwetschgendatschi so gut gelungen ist. Dieses Rezept habe ich schon vor Jahren entwickelt und als es für mich perfekt war, habe ich es nicht mehr verändert – ein Klassiker eben !Ich freue mich sehr, dass es dir so gut gefällt und danke dir für dein schönes Feedback.?
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Janina 5. September 2021 - 14:56

Ich schreibe sonst nie Kommentare, aber das muss gesagt werden: phantastisch!!! Meist schmeckt der Teig irgendwie langweilig oder trocken oder beides. Hier keines falls. Ich schließe mich an. Nie wieder anders. Danke

Antwort
Maria 5. September 2021 - 15:30

Klasse liebe Janina, das freut mich sehr! Ich danke dir vielmals für dein tolles Feedback und wünsche dir weiterhin viel Freude beim Backen.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Diana 1. September 2021 - 17:33

Liebe Maria, ich bin begeistert. Bin zufällig auf Ihr Rezept gestossen und habe es ausprobiert. Auch meine Familie ist ganz begeistert. Der Hefeteig gelingt super und die Zusammensetzung süss und die Säure der Zwetschgen passt.
Habe das 1. Mal nur Mandelblättchen als Topping genommen, diese Woche mit Streusel, wobei ich die Menge der Streusel für mich halbiert habe. Ich war immer auf der Suche nach einem „tollen Hefe – Rezept“ für Zwetschgenkuchen.

Vielen Dank. Ich probiere mit Sicherheit weitere Rezepte Ihrer Seite.

Antwort
Maria 1. September 2021 - 17:55

Wie schön liebe Diana, dass euch der Zwetschgendatschi so gut geschmeckt hat.? Mit Hefeteig, das ist halt einfach der Klassiker schlechthin, nicht wahr? Ich freue mich sehr, wenn du noch weitere Rezepte von mir ausprobierst und hoffe, du findest noch viele solcher „Schätzchen“ auf meinen Seiten.
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Laïs 29. August 2021 - 19:10

Liebe Maria, DANKE für dieses tolle Rezept! Ich habe mich schon letztes Jahr daran erfreut und habe gerade den ersten Datschi der Saison in der Röhre. Egal wozu ich süßen Hefeteig brauche, ich nehme nur noch dein Rezept- gelingt einfach am besten ❤️

Antwort
Maria 29. August 2021 - 21:08

Das freut mich sehr, vielen herzlichen Dank für dein schönes Feedback liebe Laïs. Ja, endlich beginnt sie wieder, die Zwetschgendatschi-Saison, so hat auch der Spätsommer etwas Schönes, nicht wahr? Aber wer weiß, vielleicht bekommen wir ja noch einen goldenen Herbst, hoffen wir einfach drauf.??
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Manu 28. August 2021 - 11:57

Hallo Maria,
Ich habe schon viel Versuche unternommen, einen guten Zwetschgenkuchen zu backen. Manche waren ja ganz okay, aber am nächsten Tag schmecken mir in der Regel die Hefekuchen nicht mehr. Dein Rezept ist der Knaller. Ich bin jetzt nicht so die Backfee, dein Rezept war aber super erklärt, so das mir auch nichts schief gehen konnte. Da wir nur noch zu zweit sind , war ein Blech erst mal zuviel. Ich habe denn Kuchen (immer drei Stücke) eingefroren. Und man kann ihn wunderbar wieder aufbacken, dann mit einem Schlag Rahm verfeinern, dann schmeckt er wie frisch. Ein Gedicht. Das hat man selten bei eingefrorenen Kuchen. Ich würde Dir 10 Sterne dafür geben, weil Du mir ein Rezept geschenkt hast, was mir und meinem Mann wirklich sehr sehr gut schmeckt. Vielen Dank dafür 🙂

Antwort
Maria 28. August 2021 - 12:09

Ach wie mich das freut liebe Manu, ich danke dir ganz herzlich für deine allerliebste Rückmeldung.? An dem Rezept für den Zwetschgendatschi aus Hefeteig habe ich lange gefeilt, bis ich endlich zufrieden war. Ich freue mich unglaublich, dass der Datschi so gut ankommt und auch dir und deinem Mann so gut schmeckt.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Antje 24. August 2021 - 15:06

Hallo Maria!
Jeder sagt, Hefeteig ist kinderleicht. Bei mir wollte es nie klappen. Er war meist zu trocken und hart und hat zu hefig geschmeckt. Keine Ahnung, was ich immer falsch mache. Aber bei Deinem Rezept-was soll ich sagen- hat es jetzt endlich mal funktioniert :-).
Also gebe ich die Hoffnung für weiteres Hefegebäck und Brot nicht auf!
Der Pflaumenkuchen hat mir super geschmeckt und auch die Menge der Streusel war für mich ausreichend.
Ich werde auf jeden Fall noch Dein anderes Pflaumenkuchenrezept ausprobieren (ist ja ohne Hefe :-)).
Liebe Grüße Antje

Antwort
Maria 24. August 2021 - 20:01

Das freut mich sehr liebe Antje, ganz lieben Dank für dein schönes Feedback!? Wenn man es einmal geschafft hat, guten Hefeteig zu backen, dann hat man meistens Mut, auch andere Rezepte auszuprobieren. Wie schön, dass dir mein Rezept für den Zwetschgendatschi/Pflaumenkuchen so gut gelungen ist und jetzt der Bann gebrochen ist – ich freue mich sehr darüber!
Viele liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg, Maria

Antwort
julian fischer 28. August 2021 - 20:20

Liebe Maria, trotzdem ich alle Kommentare gelesen habe und das Rezept offensichtlich funktioniert, komme ich mir echt doof vor. Ich habe es 2 Mal versucht, aber mein Teig ist einfach nur trocken und bröselig als fehlten ca 50 ml. Flüssigkeit.
Haben sie vielleicht eine Idee was ich falsch mache? Einen Tipp?
Herzlichen Dank und freundliche Grüße
Julian Fischer

Antwort
Maria 29. August 2021 - 10:57

Oh Julian, das tut mir total leid! Mir ist der Teig auch schon mal zu fest geworden, ich habe dann noch einen Löffel lauwarme Milch untergeknetet, aber trocken und bröselig war er echt noch nie.? Hast du das richtige Mehl genommen? Nimm unbedingt helles Weizenmehl und vorsichtshalber mal nur 300 g davon. Sollte der Teig zu weich sein, dann knetest du einfach noch etwas mehr unter. Sollte dein Frustfaktor zu groß sein, dann probier als Alternative mal den Zwetschgenkuchen mit Quark-Öl-Teig . Der geht einfach und schnell und der Geschmack ist dem Hefeteig erstaunlich nahe. Ich würde mich freuen wenn du mir sagst, wie du dich entschieden hast und wie es dir ergangen ist.
Liebe Grüße und gutes Gelingen, Maria

Antwort
Steffi 15. August 2021 - 21:12

Marieesschmecktunsausgezeichnet

Der saftigste Pflaumenkuchen mit super fluffigem Hefeteig!
Schon jetzt das neue Pflaumenkuchen- Lieblingsrezept unserer Familie!
Danke für dieses perfekte Rezept ?

Antwort
Maria 16. August 2021 - 20:03

Ach wie schön ist das denn, dass mein Zwetschgendatschi es in die Hitparade deiner Familie geschafft hat!?? Vielen herzlichen Dank für dein tolles Feedback liebe Steffi.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Dagmar 9. September 2021 - 16:01

Liebe Maria, ich habe den Zwetschgendatschi gebacken und er ist wunderbar geworden. Gleiches gilt für dein Ciabatta-Rezept. Uneingeschränkt empfehlenswert. Wie Deine ganze Webseite. Ich werde sicher noch öfter Sachen von Dir ausprobieren;-) Liebe Grüße Dagmar

Antwort
Maria 9. September 2021 - 17:06

Vielen Dank für dein schönes Feedback liebe Dagmar, ich freue mich sehr darüber!? Auch, dass du meine Rezepte gerne ausprobierst und dir meine Website so gut gefällt macht mich ganz glücklich. Ich wünsche dir viel Spaß weiterhin beim Nachbacken und Nachkochen meiner Rezepte und lass gerne hören, wie es dir dabei ergangen ist.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Bianca 15. August 2021 - 10:39

Vielen lieben Dank für das mega tolle Rezept für den Zwetschgendatschi ?
Der Teig ließ sich wunderbar verarbeiten, die Teigmenge ist genau richtig für ein Blech.
Die Streuselmenge hab ich verdoppelt, da wir die Streusel auf dem Datschi lieben .
Das Rezept ist abgespeichert und wird es nur noch geben ob mit Zwetschgen , Mirabellen , Marillen oder oder oder

Antwort
Maria 15. August 2021 - 12:44

Vielen lieben Dank für dein schönes Feedback liebe Bianca, ich freu mich sehr, dass du mit dem Rezept so gut zurecht gekommen bist.? Mit Mirabellen kann ich mir den Datschi auch gut vorstellen, das wir auch noch ausprobiert. Ich wünsche dir noch viele genussvolle Spätsommertage.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Stefan und Susanne 14. August 2021 - 19:14

Vielen Dank für das super Rezept , es ist ein Richtig guter Zwetschgendatschi geworden.

Antwort
Maria 15. August 2021 - 9:47

Das freut mich sehr ihr Lieben, herzlichen Dank für das Feedback!? Der Zwetschgendatschi ist ein Klassiker, den ich schon seit vielen Jahren nach diesem Rezept mache, da gibt es einfach nichts zu verbessern.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Teresa 9. August 2021 - 19:37

Sooo leckeeer!!Toller Boden, genau wie beschrieben 🙂
Genau richtig zum aktuell schon herbstlichen Augustwetter..

Antwort
Maria 9. August 2021 - 19:49

Ja liebe Teresa, der Spätsommer ist da und Zwetschgendatschi gehört einfach dazu.? Ich freue mich sehr, dass er dir so gut schmeckt und wünsche dir noch viele schöne und genussvolle Tage in diesem herbstlichen August.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Uli 7. August 2021 - 15:52

Toller Datschi danke für dein Rezept ?

Antwort
Maria 7. August 2021 - 16:33

Das freut mich, danke Uli!? Jetzt beginnt sie ja wieder, die Zwetschgendatschi-Saison, und ich freue mich auch schon jedes Jahr auf den ersten Datschi. Ich wünsche dir noch eine genussvolle Zeit!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Laura 21. Oktober 2020 - 20:45

Ich liebe Pflaumen- bzw. Zwetschgenkuchen mit Streusel und ich kann mich den vorigen Kommentaren nur anschließen. Das Rezept ist perfekt! Vor allem hat mich überzeugt, dass der Teig nicht zu trocken wurde beim Backen. Da war ich bei der geringen Dicke wirklich skeptisch. Aber der Teig ist schön saftig und das Verhältnis von Früchten, Streuseln und Hefeteig ist ganz nach meinem Geschmack. Jetzt muss ich mir deine Seite nochmal genauer anschauen und durch die Rezepte stöbern 😉

Antwort
Maria 22. Oktober 2020 - 9:38

Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung liebe Laura, ich freue mich sehr, dass der Zwetschgendatschi so ganz nach deinem Geschmack ist!? Dann wünsche ich dir schon mal viel Spaß auf meinen Seiten und hoffe, du findest noch mehr Rezepte nach deinem Geschmack.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Maria Gams 6. Februar 2021 - 16:52

Hallo Tantchen. Selber schon gemacht. Super lecker und gleich fleißig aufgegessen.
Kann ich nur empfehlen.

Antwort
Maria 7. Februar 2021 - 18:45

Hallo Maria, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung! Das finde ich ja super, dass du den Zwetschgendatschi schon gebacken hast – und natürlich, dass er euch geschmeckt hat.? Falls du noch mehr Rezepte von meinem Blog probierst, dann freue ich mich sehr über ein gelegentliches Feedback.
Liebe Grüße von deiner Tante mit gleichem Namen

Antwort
Nuray 18. Oktober 2020 - 16:38

Vielen Dank, das Rezept ist 1a! So schön erklärt. Wer es noch knuspriger mag, der kann den Kuchen zum Schluss noch für zwei, drei Minuten in den obersten Fach vom Backofen weiterbacken. Ich habe noch Walnüsse dazugetan. Mit diesem Teig kann man auch andere Obst Sorten verwenden… Rhabarber oder Äpfel.

Antwort
Maria 18. Oktober 2020 - 20:10

Das freut mich sehr liebe Nuray, vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar und deine Anmerkungen.?? Mit Walnüssen habe ich das Rezept noch nicht probiert, das werde ich aber nachholen.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Sportkirzweil 5. Oktober 2020 - 21:49

Super, super, super das Rezept für den Hefeteig … einfach genial, wie beschrieben gelungen…. ???????

Antwort
Maria 6. Oktober 2020 - 8:37

Ganz herzlichen Dank für deinen super lieben Kommentar liebe Ursula!?? Ich freue mich sehr, dass dir der Zwetschgendatschi so gut gelungen ist.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
claudia 20. September 2020 - 21:57

mir gelingt der Hefe teig nicht… habe 3 mal versucht! ; ( wir haben nur drocken Hefe heir in der USA

Antwort
Maria 20. September 2020 - 22:51

Der Teig sollte auch mit Trocken-Hefe gelingen, liebe Claudia. Hast du die Trockenhefe genau nach Anleitung verwendet? Möglicherweise brauchst du etwas mehr davon. Was genau hat denn nicht funktioniert? Schreibe mir gerne nochmals, dann versuchen wir gemeinsam, hinter das Problem zu kommen.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Petra 20. September 2020 - 21:09

Der Kuchen war fantastisch ? sehr lecker geschmeckt und einfache Zubereitung.
Vielen Dank Gruß Petra

Antwort
Maria 20. September 2020 - 22:49

Danke liebe Petra, ich freue mich sehr, dass euch der Zwetschgendatschi geschmeckt hat und du gut mit der Zubereitung zurecht gekommen bist.? Vielen lieben Dank für dein schönes Feedback!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Tatiana Riggert 3. Oktober 2020 - 20:12

Hallo Maria, dein Rezept habe ich heute nachgebacken, mit dem kleinen Unterschied, dass ich noch etwas Vanille und Zitronenschale in den Teig gegeben habe. Es hat der Familie wunderbar geschmeckt! Das war das erste Mal, dass ich den Hefeteig ohne Ei gemacht habe und dass ich den Teig erst nach Ausrollen etwas gehen ließ. Vielen Dank für die Tipps! So werde ich von nun an immer Hefeteig machen 🙂

Antwort
Maria 4. Oktober 2020 - 10:45

Ich danke dir ganz herzlich für deine Rückmeldung liebe Tatiana und freue mich sehr, dass euch der Zwetschgendatschi so gut geschmeckt hat.? Ja, Hefeteig ohne Ei ist nicht so üblich, aber es funktioniert perfekt für den Zwetschgendatschi. Und nachdem ich auf die Idee gekommen bin, den Hefeteig erst auszurollen und dann erst gehen zu lassen, wird er auch immer sehr schön fluffig.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Stephanie 19. September 2020 - 9:32

Unglaublich lecker und aufwandsarm. Und das sagt eine, die in ihrem 54jährigen Leben schon viele, viele Kuchen und darunter auch zahlreiche Zwetschgendatschis gebacken hat. Jetzt ist Schluss mit Rumprobieren, für Pflaumenkuchen (jaja, ich weiß, keine korrekte Bezeichnung, aber das sagt der Berliner nun mal so: ich backe heute, worauf hasten Lust? Na Flaumkuchn!) ist das jetzt das Rezept. Schöne Grüße auch von meinen (Ende 80 und ziemlich anspruchsvollen) Eltern: Lecker!!

Antwort
Maria 19. September 2020 - 15:40

Liebe Stephanie, ich danke dir von Herzen für dieses wunderschöne Kompliment❤️️ und freue mich sehr, dass dir und auch deinen Eltern mein Zwetschgendatschi so gut schmeckt! Egal wie man ihn nennt, die Hauptsache ist ja, dass das Ergebnis schmeckt, nicht wahr?
Ich wünsche dir eine schöne Zeit und sende ganz liebe Grüße zu dir nach Berlin! Maria

Antwort
Luna 15. September 2020 - 8:59

Ich habe diesen Kuchen in den letzten Wochen dreimal gebacken, und einmal auch veganisiert, was auch sehr gut geklappt hat. Er schmeckte immer hervorragend und war jedes Mal sehr schnell aufgegessen. Für ein Blech nehme ich aber die doppelte Menge Streusel, weil wir hier alle viele Streusel lieben?

Antwort
Maria 15. September 2020 - 16:03

Wow, du bist ja unglaublich liebe Luna! Wie schön, dass er euch so gut schmeckt und du ihn auch in der veganen Variante zubereitet hast.? Was hast du denn anstelle der Milch verwendet? Mit der doppelten Menge Streusel ist es dann wahrscheinlich ein Streuselkuchen mit Zwetschgenfüllung – hmmmmm, der würde mir bestimmt auch gut schmecken.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
A.K. 7. September 2020 - 15:16

Vielen Dank für das tolle Rezept. Der Datschi hat hervorragend geschmeckt. Wir mögen beide Varianten, mit und ohne Steusel. Somit habe ich das Blech halb/ halb gemacht. Für die Streuseln dann entsprechend nur die Hälfte der Zutaten aus dem Rezept.

Antwort
Maria 7. September 2020 - 18:29

Eine sehr weise Entscheidung liebe Anett, so bekommt jeder seinen Lieblings Zwetschgendatschi.? Ich hoffe, ich kann dich auch weiterhin mit meinen Rezepten inspirieren.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Ursula 6. September 2020 - 9:13

Hallo Maria,
Ich komme aus Augsburg wo der datschi Zuhause ist, dein Rezept ist super, die anderen nehmen immer 500g Mehl und das ist viel zu viel da bleibt immer Teig übrig, und sonst wird der Boden viel zu dick, hier wird er nur mit Zimt und Zucker gemacht, aber ich liebe Streusel über alles, mein Mann ist datschiburger und bekommt ihn auch so, die andere Hälfte aber wird voll mit streusel denn ich komme ja aus der schönsten Stadt im Allgäu aus Wangen
ganz liebe Grüße dein zugezogener datschiburger??

Antwort
Maria 6. September 2020 - 9:21

Ja, ich kenne auch viele Rezepte mit 500 g Mehl, mir ist das auch zu viel, denn der Boden muss unbedingt schön dünn sein. Mit Zimt und Zucker schmeckt er auch fein, aber ich bin – genau wie du – ein Streusel-Fan, deshalb gibt es den Zwetschgendatschi auch bei uns meistens mit Streuseln.
Viele liebe Grüße an die zugezogene Datschiburgerin!? Maria

Antwort
Tina 6. September 2020 - 7:56

sorry, hab die Sternchen erst nicht gesehen. Volle 5 auf jeden Fall.
Ich ärgere mich über den Kommentar vor mir von „Kuchenbäcker“, weil das absolut nicht stimmt.

Antwort
Maria 6. September 2020 - 9:10

Ich habe die Kommentare von „Kuchenbäcker“ jetzt gelöscht. Über zwei Jahre lang ist es gut gegangen, dass ich jeden Kommentar sofort freigeschaltet habe. Aber leider gibt es Menschen wie den „Kuchenbäcker“, der zweimal hintereinander einen gleichlautenden und extrem bösartigen Text geschrieben hat, dabei bin ich mir ganz sicher, dass er das Rezept nicht mal ausprobiert hat! Künftig werde ich die Kommentare ebenfalls erst lesen, bevor ich sie veröffentliche, so wie es die anderen Blogger ja auch handhaben.
Viele liebe Grüße und ganz lieben Dank für die vielen Sternchen liebe Tina.⭐️ Maria

Antwort
Tina 6. September 2020 - 7:53

Ich bin so glücklich über das Rezept. Lange habe ich nach einem Zwetschgendatschi mit Hefeteig gesucht. Das es auch noch so klasse gelingt ist dank deiner ausführlichen Anleitung fast ein Kinderspiel. Ich habe mit Streusel gemacht.
Ich habe so viel Lob bekommen für den besten Datschi.
Das gebe ich gerne an Dich weiter.
Danke

Antwort
Maria 6. September 2020 - 8:54

Oh wie schön liebe Tina! Ich freue mich sehr, dass der Zwetschgendatschi so gut angekommen ist.? Und mit Streusel mögen wir ihn auch am allerliebsten.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Carola 5. September 2020 - 16:16

Vielen lieben Dank! Mit liebe gemachter Blog.
Bekomme morgen Gäste….kann ich den Datschi heute schon backen? Ist er dann morgen noch so gut? Danke und liebe Grüße Carola

Antwort
Marijana 30. August 2020 - 18:07

Liebe Maria, vielen herzlichen Dank für dieser so einfache aber so leckere und saftige Rezept.?????
Ich habe so viele Rezepte ausprobiert als Zwetschgendatschi aber keine ist so gut wie dieser!
Danke,danke ?
Lg Marijana ?

Antwort
Maria 31. August 2020 - 14:37

Vielen herzlichen Dank für deine super liebe Rückmeldung liebe Marijana, ich freue mich sehr, dass dir der Zwetschgendatschi so gut schmeckt.? Hab noch einen wundervollen, genussvollen Spätsommer.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Marina 3. September 2020 - 17:03

Liebe Maria welche Maße hat das Blech ?

Antwort
Maria 3. September 2020 - 17:41

Liebe Marina, ich hab’s grad nachgemessen: Ca. 37 x 43 cm. Ich denke, das ist Standardmaß für einen „normalen“ Backofen.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Marina 7. September 2020 - 12:17

Vielen lieben dank 🙂 ich werde es heute/ morgen mal ausprobieren und berichten

Antwort
Maria 7. September 2020 - 14:16

Toll, ich wünsche dir ganz viel Freude damit und gutes Gelingen. Ich freue mich schon auf deinen Bericht.?
Liebe Grüße, Maria

Renate 30. August 2020 - 7:29

Liebe Maria,
herzlichen Dank:
– Für das „welt“-beste Zwetschgendatschi- Rezept. Es ist so leicht nachzumachen und so gut gelungen ist mein absoluter Lieblingskuchen noch nie!
– Für die hervorragende Beschreibung und Darstellung der einzelnen Schritte, da steckt sehr, sehr viel Arbeit und auch viel Freude und Liebe drin!
– Für die Möglichkeit die einzelnen Zutaten abzuhacken, das find ich einzigartig, da hast Du wirklich an alles gedacht.

Danke vielmals und großes Kompliment und Respekt für diesen Blog.Habe bisher nichts vergleichbares gefunden und dazu kostenfrei! Habe Dich natürlich gleich unter meinen Favoriten gespeichert.

Viele dankbare Grüße aus dem Allgäu von Renate

P.S.: Habe mir extra im Bioladen deutschen Rübenzucker geholt. Der ist sehr ergiebig und gibt mir ein gutes Gefühl dabei.

Antwort
Maria 31. August 2020 - 14:35

Liebe Renate, deine allerliebste Rückmeldung macht mich soooo glücklich,?? vielen herzlichen Dank dafür!! Ich freue mich sehr, wenn meine Leserinnen und Leser mit den Rezepten gut zurecht kommen und das Ergebnis ihren Vorstellungen entspricht. Am Zwetschgendatschi-Rezept habe ich ziemlich lange gefeilt, bis ich damit zufrieden war, umso mehr freut es mich, wenn es so gut ankommt. Dass du dir extra auch noch Bio Rübenzucker geholt hast finde ich super, das nenne ich Genuss ohne Reue.
Liebe Grüße und weiterhin viel Freude beim Ausprobieren meiner Rezepte, Maria

Antwort
Chris 29. August 2020 - 16:30

Liebe Maria,
ich bin überrascht, dass Ihr Datschiteig ohne Ei ist.
Meine Mutti hat immer gesagt: Süßer Hefeteig mit Ei, salziger ohne.
Aber egal, ein Superrezept, den Kuchen back ich jetzt öfter. Hat irgendwie so was wie eine Geling-Garantie.
Danke!

Antwort
Maria 29. August 2020 - 19:44

Lieber Chris, herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Den Zwetschgendatschi backe ich immer ohne Ei, weil er so schön locker wird. Die Regel deiner Mutti ist mir gar nicht bekannt und ich fürchte, ich habe sie schon ziemlich oft gebrochen…? Aber Hauptsache, er gelingt.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Tina 29. August 2020 - 16:24

Liebe Maria,
hat auch mit 1 Päckchen Trockenhefe super geklappt und prima geschmeckt!
Liebe Grüsse
Tina

Antwort
Maria 29. August 2020 - 19:07

Das freut mich sehr liebe Tina, dass dir der Hefeteig so gut gelungen ist. Und vielen lieben Dank, dass du dich nochmals gemeldet hast!☺
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Tina 23. August 2020 - 16:57

Liebe Maria,
kann ich den Teig auch mit Trockenhefe machen und nehme uch dann 1 Päckchen oder weniger?
Vielen Dank und viele Grüße
Tina

Antwort
Maria 23. August 2020 - 20:40

Liebe Tina, du kannst für den Teig auch Trockenhefe verwenden. Nimm für dieses Rezept 1 Päckchen und verwende es so, wie auf der Verpackung angegeben ist. Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Sarah 18. August 2020 - 15:41

Auch uns schmeckt er sehr gut. Und wir gerade schon zum zweiten Mal gemacht. Vielen Dank für das Rezept!

Antwort
Maria 18. August 2020 - 22:23

Wow, wie klasse, das freut mich sehr liebe Sarah!? Vielen lieben Dank für dein schönes Feedback.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Anke 16. August 2020 - 12:33

Hallo Maria! Habe gestern den Kuchen gebacken, hat traumhaft geschmeckt! Leider ist gar nix übrig geblieben für heute ??! Werde den Kuchen noch öfters machen. Habe auch flüssige Butter genommen, 80 g. Die Streusel waren sehr knusprig. Herzlichen Dank und liebe Grüße, Anke

Antwort
Maria 16. August 2020 - 14:32

Das freut mich sehr liebe Anke, vielen lieben Dank für deinen Kommentar!?
Liebe Grüße und noch einen schönen Sommer wünscht dir Maria

Antwort
Dagmar 14. August 2020 - 12:17

Liebe Maria,
der Zwetschgendatschi ist köstlich und schnell zu machen. Ich verwende für die Streusel flüssige Butter, dafür reichen dann 70 g und geht viel schneller. Hab gestern schon einen gemacht und heute wieder, ein Genuss! Vielen Dank!
Lieben Gruß Dagmar

Antwort
Maria 14. August 2020 - 13:42

Herzlichen Dank für dein tolles Feedback liebe Dagmar, ich freue mich sehr darüber!? Den Tipp mit der flüssigen Butter habe ich jetzt im Rezept aufgenommen, so haben wir alle etwas von deinen Erfahrungen. Ganz vielen Dank auch dafür!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Martina 3. August 2020 - 12:56

Bestes Datschi Rezept ever !!!
Hefeteig reicht genau für einen dünnen Boden,dazu die Zwetschgen einfach perfekt.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Ich werde bestimmt noch mehr von deiner Seite aus probieren
Lg.Martina

Antwort
Maria 4. August 2020 - 14:08

Oh wie schön, dass dir der Zwetschgendatschi gleich so gut gelungen ist.? Vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Martina! Für mich muss der Hefeteig auch dünn sein, dann erst schmeckt der Datschi richtig gut. Ich freue mich, wenn du dich auf meinen Seiten umschaust, vielleicht findest du ja noch mehr Rezepte, die dir zusagen?! Lass mich gerne wissen, wie es dir dabei ergangen ist.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Mankei 2. August 2020 - 19:28

Sehr gutes Rezept, hat gleich auf Anhieb geklappt.
Habe das Blech mit dem gebackenen Datschi über Nacht im Ofen gelagert, am nächsten Tag war er genau richtig, nicht zu saftig oder trocken.

Den Rest habe ich eingefroren, hat eine Woche später noch genauso gut geschmeckt!

Antwort
Maria 3. August 2020 - 12:24

Das freut mich sehr liebe Mankei, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung! Ich freue mich sehr, dass der Zwetschgendatschi so gut gelungen ist.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Birgit 1. August 2020 - 10:06

Absolut genial, einfach und sehr leckeres Rezept… auch mit matschigen Streuseln! Bleibt sicher im Rezeptbuch!
Vielen Dank dafür!

Antwort
Maria 1. August 2020 - 12:59

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar liebe Birgit!? Vermutlich waren die Zwetschgen sehr saftig, denn normalerweise sind die Streusel ziemlich knusprig. Aber Hauptsache, es hat geschmeckt.?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Barbara Rieger 26. Juli 2020 - 14:19

Wenn ich meinen 20 Minuten im Ofen gelassen hätte,wäre er schwarz.17 Minuten reichen.

Antwort
Maria 26. Juli 2020 - 16:51

Ja mei, das ist halt immer das Problem mit den Backöfen, weil jeder anders backt!! Wie gut, dass du ihn nach 17 Minuten schon „erlöst“ hast.? Ich freue mich sehr, dass er dir anscheinend gut gelungen ist.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Mark Susanne 26. Juli 2020 - 12:14

Sehr einfach zu machen ?
Schmeckt sehr gut?
Danke für‘s Rezept
LG Susanne

Antwort
Maria 26. Juli 2020 - 16:47

Herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Susanne!? Das freut mich sehr, dass der Zwetschgendatschi so gut angekommen ist. Jetzt beginnt ja schon bald wieder die Zwetschgenzeit und ich freue mich auch jedes Jahr aufs Neue auf den leckeren Datschi.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ursula 1. September 2019 - 8:57

Hallo Maria
Was kann ich machen das die Streusel am zweiten Tag schon weich und matschig werden wenn ich ihn unter einer Torten Haube aufbewahre
sonst schmeckt er sehr sehr gut
Gruß Ursula

Antwort
Maria 1. September 2019 - 22:29

Liebe Ursula, vielen Dank für deine Rückmeldung.
Das passiert, wenn die Zwetschgen sehr saftig sind. Wenn der Deckel drauf ist, geht die Feuchtigkeit vom Obst in die Streusel und sie werden dadurch matschig.
Am besten ist es, den Zwetschgendatschi offen aufzubewahren, also ohne Abdeckung an einem kühlen Platz im Keller oder Vorratsraum (so mache ich es immer). Lieber von der Schnittstelle eine ganz dünne Schicht entfernen, bevor man sich ein Stück davon abschneidet. Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen. 🙂
Liebe Grüße, Maria

Antwort