Fluffiges Ciabatta – wie in Italien!

by Maria
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Rezept für Ciabatta

Wenn ich Ciabatta höre, denke ich an Italien, Sonne, Meer und – natürlich! – gutes Essen. Denn in Italien gibt es kaum ein Gericht, zu dem nicht auch ein Korb Ciabatta gereicht wird. Wenn das knusprige italienische Weißbrot Ciabatta (sprich: Tschabatta) perfekt gebacken ist, dann hat es eine dünne, knusprige Kruste und eine weiche, grobporige Brotkrume. Und jetzt kommt’s: Das Ciabatta kannst du mit meinem Rezept auch ganz einfach selber backen! Den Teig rührst du am Abend schnell zusammen und am Morgen brauchst du das Brot nur noch zu falten und dann backen!

Rezept für Ciabatta

Für gutes, fluffiges Ciabatta brauchst du Zeit

Um richtig gutes Ciabatta zu machen, brauchst du keine große Backerfahrung und auch nur wenige Zutaten. Was du aber einplanen solltest, das ist Zeit! Denn mal eben schnell ein fluffiges Ciabatta zu machen wird nicht funktionieren. Wenn du also am Morgen frisches Ciabatta haben möchtest, dann rührst du einfach am Abend vorher den Teig schon zusammen, das geht ganz schnell. Anschließend lässt du ihn über Nacht in einer mit Olivenöl ausgepinselten Schüssel abgedeckt im Kühlschrank gehen.

Rezept Ciabatta

Der Hefeteig kommt über Nacht in den Kühlschrank

Wenn du am nächsten Tag den Teig aus der Schüssel holst, ist er sehr feucht und hat Blasen geworden. Damit wir diese Luft nicht wieder rausdrücken, wird er nur noch gefaltet. Auf keinen Fall darfst du ihn jetzt kneten, sonst würde die Luft entweichen! Vor der Weiterverarbeitung gibst du am besten etwas Olivenöl oder  Mehl auf die Finger, dann bleibt der Teig nicht daran kleben.

Rezept Ciabatta

Der Ciabatta-Teig wird nach dem Gehen nur gefaltet, nicht geknetet

Damit sich große Poren im Teig entwickeln können ziehst du ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig in die Länge und legst jeweils ein Drittel über den restlichen Teig. Diesen Vorgang wiederholst du ein paar Mal und schon nach ein paar Durchgängen wirst du feststellen, dass er sehr elastisch wird und nicht mehr so stark klebt. Durch das Dehnen und Falten baust du schonend ein Klebergerüst auf, das dem Teig mehr Struktur verleiht.

Am Ende drückst du den Teig für das Ciabatta-Brot vorsichtig zu einem flachen Rechteck und schlägst eine Längsseite über die andere. Dann legst du ihn auf ein Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist. Den geformten Teig bestäubst du jetzt großzügig mit Mehl und lässt ihn 30 Minuten ruhen, bevor er in den vorgeheizten Ofen kommt. Nicht wundern, der Teig wird sehr flach aussehen und nicht so, als ob das Brot jemals gut wird. Aber ich verspreche dir, der Teig wird aufgehen!

Wenn das Ciabatta beim Draufklopfen hohl klingt, ist es fertig

Gebacken wird das Ciabatta ca. 20 Minuten bei 250 Grad (Ober-/Unterhitze) auf mittlerem Einschub. Wenn es eine goldgelbe Kruste hat und beim Draufklopfen hohl klingt, ist es fertig.

Ciabatta schmeckt frisch am allerbesten. Du kannst es aber auch sehr gut einfrieren und bei Bedarf wieder aufbacken. Eingefroren ist dein Ciabatta mindestens 3 Monate haltbar.

Ciabatta

Das italienische Weißbrot Ciabatta ist eine super Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch, schmeckt toll zum Salat oder zur Suppe und auch pur oder mit etwas gutem Olivenöl beträufelt ist es ein Genuss. In Scheiben geschnitten und kurz geröstet ist es die perfekte Unterlage für köstliches Bruschetta. Es ist auch ein perfekter Begleiter für die leckere Guacamole mit Koriander oder meinen unglaublich cremigen Hummus

Rezept für fluffiges Ciabatta wie in Italien

Ciabatta

Fluffiges Ciabatta – wie in Italien!

Selber Brot zu backen hat etwas Meditatives - und am Ende kommt ein wunderbar fluffiges Ciabatta aus dem Ofen - herrlich! Der Teig ist übrigens sehr vielseitig einsatzbar.
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Vorbereitung: 35 Min.
Gehzeit: 12 Stdn.
Gesamt-Arbeitszeit: 12 Stdn. 35 Min.
Portionen: 1 Ciabatta

Zutaten

  • 220 g Weizenmehl - Typ 405
  • 1/2 Würfel frische Hefe - ca. 20 g
  • 1 Teel. Salz
  • 150 ml kaltes Wasser
  • 1 Essl. Olivenöl - für die Schüssel

Anleitung

  • Hefe in das kalte oder handwarme Wasser bröckeln und verrühren.
  • Mehl und Salz mischen. Hefewasser mit einer Gabel oder den Knethaken des Mixers verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Es entsteht ein relativ weicher Teig.
  • Eine Schüssel mit Olivenöl einölen. Teig einfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
  • Am nächsten Tag den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und ab jetzt mit eingeölten Fingern arbeiten, weil der Teig sehr klebt.
  • Den Teig flach zu einem Rechteck drücken und die Seiten jeweils nach innen einschlagen. Diesen Vorgang wiederholst du ca. 3-mal, dadurch wird der Teig elastisch. Die Arbeitsfläche wird bemehlt, ansonsten bitte kein zusätzliches Mehl verwenden.
  • Das letzte Rechteck von der Längsseite her halb überschlagen und den länglichen Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech heben. Das Ciabatta großzügig mit Mehl bestäuben und 30 Minuten gehen lassen.
  • Backofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Ciabatta auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten goldgelb backen. Wenn es beim Klopfen hohl klingt, ist es fertig.
    Ich wünsche dir gutes Gelingen!

Tipp

Ciabatta kann man sehr gut einfrieren und bei Bedarf im Ofen kurz aufbacken.
Hast du schon gesehen, dass du die Portionen im Rezept anpassen kannst?

Du kannst auch die Zutatenliste abhaken, das ist super hilfreich beim Einkaufen.

Ich wünsche dir viel Spaß mit diesem Rezept.

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Rezept für Ciabatta
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76 Kommentare

Irina 6. Januar 2022 - 21:04

Ich backe viel Brot und habe auch schon mehrere Ciabatta-Rezepte ausprobiert, aber dieses hier ist mit Abstand das Beste und lockt sogar Brotmuffel an den Tisch! Vielen Dank fürs Teilen!

Antwort
Maria 7. Januar 2022 - 13:33

Oh wie schön, das freut mich sehr liebe Irina. Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung.😍💛
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Annemarie 18. Dezember 2021 - 8:51

Gerade zum ersten Mal gebacken. Sieht zwar nicht so schön aus wie Deins, aber was viel wichtiger ist. ES SCHMECKT SUPER. Wird gleich heute Abend nochmal angesetzt. Danke für das tolle und wirklich einfache Rezept

Antwort
Maria 18. Dezember 2021 - 10:28

Klasse liebe Annemarie, das freut mich zu hören. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Backen!🥰
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ilse Fürst 27. November 2021 - 11:51

Ich hab es ausprobiert es schmeckt sehr gut

Antwort
Maria 28. November 2021 - 10:09

Wunderbar liebe Ilse, das freut mich! 💛👍💕

Antwort
Andrea 18. November 2021 - 18:09

Super gut und soooooo einfach, klasse 🙂

Antwort
Maria 18. November 2021 - 18:17

Wie lieb, ich danke dir für deine Rückmeldung liebe Andrea! Lasst euch das Ciabatta weiterhin gut schmecken.😋💕
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Dagmar 30. Oktober 2021 - 11:42

Liebe Maria, das Ciabatta wird wirklich toll. Ich habe es schon ein paar Mal gebacken und beim letzten Mal die doppelte Menge gemacht. Auch das hat super geklappt. Außerdem habe ich variiert und dem Teig einen Teelöffel getrockneter italienischer Kräuter zugefügt. Das war auch sehr 🤤 Deine Rezepte sind tollllllllll Liebe Grüße Dagmar

Antwort
Maria 30. Oktober 2021 - 15:49

Die Variante mit den italienischen Kräutern hört sich klasse an, eine tolle Idee liebe Dagmar.👏 Vielen lieben Dank auch für dein schönes Kompliment – das bedeutet mir sehr viel!😍
Herzliche Grüße, Maria

Antwort
Petra 19. Juni 2021 - 13:58

Tolles, einfaches Rezept, werde Ciabatta nur noch nach diesem Rezept machen

Antwort
Maria 19. Juni 2021 - 14:11

Das freut mich sehr liebe Petra, danke dir vielmals für deine Rückmeldung.😘
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Jana 28. Mai 2021 - 13:20

Hallo liebe Maria,
ich wollte das Rezept heute mal testen, allerdings würde ich gerne getrocknete Tomaten untermischen :-). Die getrockneten Tomate mische ich unter, bevor ich den Teig in den Kühlschrank stelle, oder?
Und wie machst du das mit dem einfrieren? Brot fertig backen, auskühlen lassen und dann in einem Gefrierbeutel in die Kühltruhe legen?
Ganz liebe Grüße, Jana

Antwort
Maria 28. Mai 2021 - 16:20

Liebe Jana, ich würde die getrockneten Tomaten (gut abgetropft) erst am nächsten Tag vorsichtig einarbeiten (Punkt 4). Du kannst das fertig gebackene Ciabatta, sobald es ganz abgekühlt ist, in einem gut schließenden Gefrierbeutel einfrieren. An der frischen Luft auftauen lassen und nach Belieben zusätzlich kurz im Ofen erwärmen. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ciabatta-Backen und würde mich freuen, wenn du mir sagst, wie es dir ergangen ist.😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Kathleen 30. August 2021 - 16:57

Hallo liebe Maria,
mein erster Teig steht nach deinem Rezept im Kühlschrank (bzw. noch steht er draußen für 1-2 Stunden, so wie du es Mila anfang des Jahres empfohlen hattest)
Als Hefe habe ich die portionsweise eingefrorene Hefe aufgetaut – ein kleines Stück ist davon übrig geblieben. Hast du eine Idee, was ich damit machen kann? Gibt es z.b. einen Aushaltszauber mit Hefe??
Ich bin schon gespannt, wie das Ciabatta wird 🙂
Noch eine Frage: ich möchte den Teig morgen in drei oder vier Teile teilen, also eher Bröttchen backen – was gibt es dabei zu beachten? Z.b. erst schlagen und falten und dann teilen? Gleiche Backzeit?
Ich freue mich über deine Anregungen,
Sonnengrüße von Kathleen

Antwort
Maria 31. August 2021 - 16:11

Liebe Kathleen, ganz ehrlich, ich werfe so kleine Hefereste weg. Die Hefe verliert ja auch mit der Zeit ihre Kraft und dann ist mir das Risiko zu groß, dass das Gebäck nix wird. Und ein Würfel kostet ja nur ein paar Cent. Achte bitte auch darauf, dass die Hefe nicht länger als 2 Monate eingefroren sein darf, weil sie sonst ihre Triebkraft verliert.
Wenn du kleine Ciabatti oder Ciabatta-Brötchen machen möchtest, teilst du den Teig nach dem Kneten und Einschlagen (Punkt 5 im Rezept) in 3-4 Teile und fährst dann fort wie im Rezept beschrieben. Backen würde ich sie mit gleicher Temperatur, aber kürzer. Die Zeit kann ich dir leider nicht sagen, aber schau einfach mal nach 10 Minuten mal nach und beobachte die Ciabatti. Ich wünsche dir gutes Gelingen!😊
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Daniela 26. April 2021 - 3:27

Liebe Maria,
Ich habe gestern das ciabatta nachgebacken und kann nur sagen es war sehr sehr lecker!
Was ich allerdings noch nicht so richtig verstanden habe, ist das Falten? Werden alle Seiten ( kurz und lang) nach innen geschlagen ? Beim letzten Einschlagen der Längsseite ist es bei mir während des Backens aufgeklappt.
Geschmacklich perfekt aber da sah es etwas komisch aus😊.
Lg

Antwort
Maria 26. April 2021 - 8:31

Liebe Daniela, das mehrfache Flachdrücken und Einschlagen des Teiges von allen Seiten dient dazu, dass der Teig Elastizität bekommt. Zum Schluss wird aber nur noch die Längsseite eingeschlagen, (s. Punkt 6), damit das Brot seine richtige Form bekommt. Ich freue mich, dass euch das Ciabatta trotzdem geschmeckt hat.😊 Beim nächsten Mal gelingt dir sicher auch die Form perfekt. Falls du noch Fragen hast, melde dich einfach nochmals.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Manuela 25. April 2021 - 7:18

Liebe Maria,
Ich liebe es, abends den Teig anzusetzen und am nächsten Tag nach wenigen Handgriffen dieses wunderbare Ciabatta zu geniessen. Es ist wirklich gelingsicher und dazu noch etwas Bruschetta und der kleine Ausflug nach Italien ist spürbar. Vielen Dank 😋

Antwort
Maria 25. April 2021 - 8:16

Wie schön liebe Manuela, das hört sich richtig gut an!🙏 Wenn wir derzeit schon nicht verreisen können, so machen wir wenigstens kulinarische Ausflüge nach Italien, nicht wahr?
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Petra 5. April 2021 - 17:51

Liebe Maria,
auch dieses Rezept von Dir ist einfach grandios!
Liebe Grüße,
Petra

Antwort
Maria 5. April 2021 - 18:15

Das freut mich sehr liebe Petra. Das Ciabatta ist so einfach zu backen, nicht wahr? Und es erinnert an Urlaub und an Italien…🍞 🍷.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Angelika Heiliger 31. März 2021 - 12:04

Hallo Maria,
auch dieses Rezept ist wieder wunderbar. Ich habe schon einige andere für Ciabatta & Co. ausprobiert, aber so fluffig und lecker wie deines hier hat bisher noch keines geschmeckt. 😋
Herzlichen Dank und schöne Osterfeiertage, die für dich und deine Familie genusstechnisch sicher gigantisch sein werden…
Liebe Grüße,
Angie

Antwort
Maria 31. März 2021 - 17:33

Oh das freut mich aber, liebe Angelika, vielen lieben Dank für dein schönes Kompliment!💖 Hoffen wir auf weiterhin so sonniges Wetter, dann kann es trotz der Einschränkungen ein schönes Fest werden. Weil bei uns ein Umbau ansteht, wird Ostern diesmal ganz spartanisch ausfallen, aber das ist okay. Ich wünsche auch dir und deinen Lieben ganz wundervolle Osterfeiertage.🐰
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Astrid 25. März 2021 - 13:25

Liebe Maria, heute dieses geniale Ciabatta gemacht. So einfach zu machen und so lecker. Schade, das es nicht mehr Sterne zu vergeben sind. Liebe Grüße Astrid

Antwort
Maria 25. März 2021 - 17:43

Herzlichen Dank für dein liebes Feedback liebe Astrid, ich freue mich sehr, dass dir das Ciabatta so gut geschmeckt hat.😍
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Ljuba Rudolph 18. Februar 2021 - 21:03

Hallo Maria, ich möchte unbedingt das Rezept ausprobieren. Der Teig ruht schon im Kühlschrank. Meine Brote bekommen oft eine ziemlich harte Kruste. Ich habe gelesen, man sollte Wasser reinstellen und die Ofentemperatur runter drehen. Wie ist es mit Deinem Rezept – sollte die Kruste normalerweise auch so nicht zu hart werden? Lieben Dank und viele Grüße. Ljuba

Antwort
Maria 18. Februar 2021 - 22:30

Liebe Ljuba, ich habe beim Ciabatta kein Wasser in den Ofen gestellt. Es gibt so viele unterschiedliche Brotrezepte und oft heißt es, man soll Wasser in den Ofen stellen. Bei diesem Rezept ist das aber nicht notwendig, die Kruste ist relativ fein, einfach so, wie sie sein soll. Ich hoffe, dein Ciabatta wird genau so, wie du es dir erträumst. Vielleicht magst mir ja sagen, wie es geworden ist? Das würde mich sehr freuen.
Liebe Grüße und gutes Gelingen! Maria

Antwort
Ljuba Rudolph 25. Februar 2021 - 20:44

Hallo Maria, es hat super funktioniert und sehr lecker geschmeckt. Das Brot ist so schön fluffig geworden. Danke schön. Heute wird nochmals gebacken 🙂

Antwort
Maria 26. Februar 2021 - 9:30

Oh wie schön, das freut mich sehr liebe Ljuba! Wie schön, dass du dich nochmals gemeldet hast.🙂 Hab noch einen wunderschönen Tag – und fröhliches Backen!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Ilona 28. Januar 2021 - 9:47

Hallo Maria,

ich habe schon oft Brötchen usw. ausprobiert, aber das war das erste Rezept, welches gleich geklappt hat. So fluffig und gutschmeckend ist mir noch kein Ciabatta gelungen.
Es gibt mir viel Mut die anderen Rezepte auch auszuprobieren.

Antwort
Maria 28. Januar 2021 - 11:04

Ach, das freut mich sehr liebe Ilona. Wie schön, dass es gleich geklappt hat und euch das Ciabatta so gut schmeckt.😄 Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn du noch mehr Rezepte von meinem Blog ausprobierst und mir bei Gelegenheit auch wieder Rückmeldung gibst, wie es dir dabei ergangen ist.
Herzliche Grüße und viel Spaß dabei! Maria

Antwort
Tatjana Tognacca 26. Januar 2021 - 10:40

Hallo Maria

Funktioniert dieses Rezept auch mit Trockenhefe? Den die habe ich immer auf Vorrat. Merci für Deine Antwort.
Es Grüessli Tatjana

Antwort
Maria 26. Januar 2021 - 13:41

Auf jeden Fall liebe Tatjana, nimmt einfach die entsprechende Menge an Trockenhefe.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
dieter 10. Januar 2021 - 11:02

Dieses leckere italienische Rezept ist auf alle Fälle weiter zu empfehlen. Sehr geschmackvoll und nicht all zu schwer zum machen. Meine Familie war begeistert. Danke für die tolle Erklärung und die schönen, passenden Bilder dazu.

Antwort
Maria 10. Januar 2021 - 12:29

Herzlichen Dank für deinen Kommentar lieber Dieter, ich freue mich sehr darüber.😊 Lasst euch das Ciabatta gut schmecken!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Mila 1. Januar 2021 - 23:41

Liebe Maria, auf der Suche nach einem Chiabatta-Rezept bin auf Deine Seite gekommen: Eine super Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos und positive Kommentare, das kann nicht schief gehen, dachte ich mir. Leider ist es schief gegangen und ich weiß überhaupt nicht, was ich falsch gemacht habe: Alle Zutaten waren frisch (auch die Hefe), die Mengen wurden abgewogen und ich bin überhaupt kein Anfänger, was das Kochen und Backen betrifft. Und bis jetzt ist nie etwas schief gelaufen, aber dieses Brot ist mir nicht gelungen und ich habe keine Idee, woran es gelegen hat. Ok, entgegen Rezept habe ich den Teig nicht nur 1 Nacht im Kühlschrank gehabt, sondern – weil wir das Essen mit Eltern spontan verlegen mussten – ca. 36 h. Da ich aber öfter gelesen habe, dass Teige im Kühlschrank durchaus auch länger gehen können, habe ich darin kein Risko gesehen. Der Teig war im Kühlschrank nicht wirklich aufgegegangen, hatte jedoch viele Blasen. Er war sehr sehr flüssig und ließ sich deshalb nicht verarbeiten, auch mit eingeölten Fingern nicht – der gesamte Teig klebte an den Händen. Teig zu falten ging nicht. Am Ende haben wir ihn in eine Kastenform gelegt (damit er nicht auseinanderläuft), 30 min gehen lassen (ist nicht aufgegangen) und anschließend gebacken (auch nicht aufgegangen). Geschmacklich war er gut. Nun frage ich mich: Woran kann es gelegen haben? Hast Du eine Idee? Ich habe nämlich noch 1/2 Würfel Hefe übrig und würde es gern noch einmal probieren. Ist es richtig, dass man den Teig direkt aus dem Kühlschrank verarbeitet? Irgendwie fühlte es sich komisch an, kalten Hefeteig zu verarbeiten… Vielen Dank für Deine Antwort!
Auch wenn ich mit dem Ergebnis unzufrieden bin, gebe ich erst einmal 5 Sterne, da ich denke, dass es nicht am Rezept lag (insbesondere wenn ich andere Komentare lese). Liebe Grüße

Antwort
Maria 2. Januar 2021 - 9:15

Liebe Mila, vielen lieben Dank für deine ausführliche Schilderung. Es ist natürlich aus der Entfernung schwer zu sagen, woran es gelegen hat. Also, der Teig ist sehr weich aber nicht total flüssig. Lass den Teig, bevor du ihn abgedeckt in den Kühlschrank gibst, 1-2 Stunden etwas gehen „anspringen“ (ich habe es nicht gemacht, aber vielleicht hilft das). Der Teig geht im Kühlschrank ein wenig auf, wenn auch nicht so stark wie man es sonst kennt, und wirft Blasen, das stimmt. Die längere Zeit im Kühlschrank dürfte ihm jedoch nicht geschadet haben. Kippe ihn aus der Schüssel auf die stark bemehlte Arbeitsfläche und lass ihn vor der Weiterverarbeitung ein paar Minuten Temperatur annehmen. Jetzt bitte den Teig nach der langen Ruhezeit NICHT kneten (das ist sehr wichtig, damit die Luft nicht entweicht) sondern nur falten. Ziehe ihn mit geölten Fingern etwas in die Länge und schlage die Enden ein, wie ein umgedrehtes Briefkuvert. Mach das ein paar Mal und du fühlst, wie sich Spannung im Teig aufbaut. Am Ende ziehst du den Teig nochmals in die Länge und schlägst ihn halb über. Jetzt noch reichlich Mehl drüber stäuben und vor dem Backen eine halbe Stunde an einem zugfreien Ort gehen lassen – wie man das von Hefeteig gewohnt ist. Eine Kastenform ist nicht notwendig.
Ich hoffe sehr, dass dir der nächste Versuch gelingt liebe Mila – ich drück dir die Daumen!👍
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Mila 3. Januar 2021 - 13:53

Liebe Maria, so, heute gabe es zum Frühstück den herrlichen Ciabatta 🙂 Diesmal hat alles wunderbar geklappt. Das Brot wird es nun öfter geben! Danke für Deine schnelle Antwort und das tolle Rezepz! Liebe Grüße

Antwort
Maria 3. Januar 2021 - 17:31

Oh wie schön, da bin ich jetzt aber froh liebe Mila!😄 Ich habe heute an dich gedacht und gehofft, dass dir das Ciabatta diesmal gelingt. Danke, dass du dich nochmals gemeldet hast.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Mila 3. April 2021 - 13:17

Liebe Maria, ich weiß zwar immer noch nicht, was ich beim ersten Mal falsch gemacht habe. Aber Inzwischen habe ich den Ciabatta mehrfach nachgebacken – es hat immer super geklappt! Danke Dir noch einmal für das tolle Rezept! Liebe Grüße und schöne Ostern! Mila

Maria 3. April 2021 - 13:36

Wie schön liebe Mila, das freut mich von Herzen! Ich wünsche auch dir und deinen Liebsten ein wunderschönes Osterfest.🐣😘
Ganz liebe Grüße, Maria

Vikki 20. Dezember 2020 - 11:25

Das Rezept ist total einfach und das Ciabatta ist herrlich. Unbedingt selbst probieren. Ich mach nur mehr die vierfache Menge. Für mich sind das dann zwei große Stück.

Antwort
Maria 20. Dezember 2020 - 14:53

Klasse liebe Vikki, das freut mich sehr zu hören!😀 Wie schön, dass das Rezept so gut bei euch angekommen ist.
Ganz liebe Grüße, Maria

Antwort
Martin 20. November 2020 - 16:14

Solch ein Rezept habe ich lange gesucht. Nicht so viel Masse, wir sind nur 2 Personen und schnelle Ausführung.

Antwort
Maria 20. November 2020 - 16:59

Das freut mich sehr lieber Martin, vielen lieben Dank für deine Rückmeldung.😀 Ich hoffe, du wirst noch weiter bei meinen Rezepten fündig.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Stefan 16. November 2020 - 19:29

Liebe Leute, Ciabatta ist ein Weizensauerteigbrot ! Das hier ist ein Rezept für Weißbrot in Ciabattaform.

Versucht es doch einmal mit Weizenanstellgut oder Lievito Madre (EVA, ital. Mutterhefe). Wenn Ihr Euch dieser Mühe nicht unterziehen wollt, setzt einen Biga an: Für Biga 100 g Mehl mit 60 g Wasser, in dem 0,5-1g Hefe aufgelöst ist (in 1 Ltr Wasser 5 Gramm Hefe auflösen, davon nur 100 g verwenden) verkneten. Durch eine Reifezeit von 15 bis 16 Stunden bei bis zu 21° (nicht wärmer !) versäuert dieser Vorteig leicht und bringt den typischen Geschmack. Dann einen Teig aus 400 g Mehl, 310 g Wasser, 6 g Hefe und 10 g Salz herstellen, in den der recht feste Biga in sehr kleinen Bröckchen eingearbeitet wird. Verwendet als Mehl W550 oder (viel) besser französisches T65 oder kleberstarkes italienisches Tipo 0 (am besten). 5 Minuten langsam und danach so lange schnell kneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Das kann bis zu 20 Minuten dauern. Wer will, kann noch 15 g Olivenöl tropfenweise einarbeiten. Ja, dieser Teig ist sehr weich und muss sorgsam behandelt werden. In einer geölten Wanne ruhen lassen. Nach einer Stunde wie beschrieben strecken und falten, nach der zweiten Stunde noch einmal. Eine weitere Stunde ruhen lassen, dann auf ein ordentlich dickes Mehlbett kippen und zu einem Rechteck ausziehen (nicht ! rollen !), in die gewünschte Anzahl kleinerer Rechtecke (4 bis 6) teilen und zu Ciabatte formen. Jetzt auf einem Brett, das mit Backpapier belegt und mit Blasenfolie abgedeckt ist, ruhen lassen, und zwar noch einmal 90 Minuten. Wenn Ihr nacheinander backen müsst, die noch nicht benötigten Teiglinge während der Verzögerung abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren, aber rechtzeitig wieder herausholen und akklimatisieren lassen. Gebacken wird mit Dampfschwaden 30 bis 35 Minuten bei 240° Ober- und Unterhitze. Das Backpapier mit den Broten einfach auf das Blech ziehen.

DANN wisst Ihr, wie unvergleichlich ein echtes Ciabatta schmeckt.

Antwort
Maria 16. November 2020 - 20:54

Vielen Dank für deine ausführliche Anleitung lieber Stefan und dass du dein Wissen mit uns teilst. Ich vermute mal, dass du vom Fach bist und bestimmt werden sich einige meiner Leser*innen über deine Anleitung freuen. Da die meisten von uns jedoch auch noch einen Beruf ausüben, haben wohl nicht viele von uns die Zeit oder Muse für eine dermaßen aufwändige Prozedur für ein Ciabatta. Im Zweifelsfall kann man es sich dann ja auch kaufen! Für alle anderen ist mein Rezept gedacht, auch wenn es nur ein Weißbrot in Ciabattaform ist. Mir hat es jedenfalls geschmeckt.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Torsten 12. Dezember 2020 - 18:36

@Stefan
Deine Anleitung hört sich sehr spannend an und ich bin immer wieder verblüfft, wie ausgetüfftelt manche Rezepte sind, aber für mich ist das einfach viel zu aufwendig. Hast Du mal Marias Rezept ausprobiert? Vielleicht erfährst Du dann, dass es auch einfacher geht. Ich kann mir jedenfalls ein Ciabatta nicht besser vorstellen! Und übrigens, je nachdem wie lange ich den Teig im Kühlschrank ruhen lasse (habe mal bis zu 24h ausprobiert), schmeckt er bereits mehr oder minder fein säuerlich und ich habe durchaus ein Sauerteigbrot – probiere es doch einfach mal!

@Maria
Dein Rezept zieht in meiner Küche noch weitere Kreise: Inzwischen verwende ich auch den Teig für meine Pizza. Nach der Ruhe im Kühlschrank, teile ich den Teig in zwei Hälften und ziehe und drücke ihn jeweils für eine Pizzaform mit 30 cm Durchmesser. Da der Teig recht zäh ist, zieht er sich gleich wieder in seine Ausgangsform zusammen. Wenn man aber gefühlte 5 Minuten hartnäckig dran bleibt, „ergibt“ sich der Teig und man hat einen dünnen Boden, den man nun nach belieben belegen und backen kann. Der Teig wird so wunderbar dünn und richtig knusprig – lecker!
Für einen Lauchkuchen verteile ich die gesamte Teigmenge in eine Form, denn hier möchte ich insgesamt einen dickeren Boden und einen ausgeprägten Rand – danke nochmals für das tolle Rezept!

Antwort
Maria 13. Dezember 2020 - 9:41

Lieber Torsten, vielen lieben Dank für deine ausführliche Rückmeldung.😀 Ich freue mich sehr, dass du den Teig inzwischen so vielfältig für deine Rezepte verwendest, das hört sich alles sehr gut an!👍 Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Genuss damit und finde deine Experimentierfreudigkeit einfach toll!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Torsten 18. Dezember 2020 - 17:10

Liebe Maria, wenn Corona auch gute Seiten hat, dann ist es das Mehr an Zeit, das ich auch für Kochexperimente nutze. So habe ich heute zum ersten Mal selbstgemachte Semmelknödel gekocht. Auch wenn mir ein Kloß zerfallen ist, waren es die besten, die ich bislang gegessen habe und Du kannst Dir sicherlich vorstellen, was die Grundlage war: genau, Dein Ciabatta 😉
Und noch eine Verwendung habe ich dafür: selbstgemachte Semmelbrösel. Die gekauften Fertigprodukte kommen da einfach nicht heran und dank Deines einfachen Rezepts ist das alles kein Hexenwerk… 🙂

Antwort
Maria 18. Dezember 2020 - 17:24

Oh Torsten, du bist einfach der Hit! Was du alles mit dem Ciabatta anstellst ist eine Schau!😍 Vielen herzlichen Dank dafür, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg bei deinen Kochexperimenten!
Liebe Grüße und noch eine schöne Adventszeit,⭐️ Maria

Torsten 19. September 2020 - 14:27

Meine Mutter Solveig hat mich auf das Rezept aufmerksam gemacht und habe es heute endlich ausprobiert – sooo lecker!!! Endlich ein „Weißbrot“-Rezept, das schmeckt! Meine Frischhefe war nicht mehr gut und habe Trockenhefe genommen, ging wie erwartet auch problemlos.
Das Ciabatta gibt es bei uns jetzt jedenfalls öfters – als nächstes lacht mich bereits das Bananenbrot zum Ausprobieren an, die Walnuss-Saison geht ja nun los. 🙂
Vielen Dank Maria!

Antwort
Maria 19. September 2020 - 15:43

Herzlichen Dank für deinen Kommentar lieber Torsten!😍 Wie schön, dass dir das Ciabatta so gut gelungen ist. Trockenhefe funktioniert auf jeden Fall auch, das stimmt. Wenn du das Bananenbrot ausprobierst, sag mir gerne, wie es dir geschmeckt hat, ich würde mich sehr freuen darüber.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Torsten 4. November 2020 - 17:41

Diesmal hatte ich nur noch 10g (also 1/4) Frischhefe und interessanter Weise ist das Brot mindestens genauso gut aufgegangen! Überhaupt beginne ich jetzt mit diesem Rezept mein bisheriges Wissen über Hefeteig auf den Kopf zu stellen. Bislang habe ich den Teig im Warmen gehen lassen, nochmals kneten, wieder gehen lassen – alles sehr langwierig und bei weitem nicht so lecker wie Dein Rezept. Durch die lange Teigruhe wird das Brot auch viel bekömmlicher. Jedenfalls verwende ich für meinen Lauchkuchen nun auch Dein Rezept für den Teig und als nächstes werde ich ihn einfach mal in der Pfanne als Brotfladen ausbraten, wenn es mal schneller gehen muss oder wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind – vielen Dank nochmals für Dein Rezept!

Antwort
Maria 4. November 2020 - 18:30

Lieber Torsten, du sprichst mir aus der Seele!😍 Auch für mich war diese Art, Hefeteig zuzubereiten, neu und ich war ebenso begeistert wie du, wie gut das funktioniert. Die Menge der Hefe kann durchaus noch reduziert werden, das habe ich inzwischen auch herausgefunden – ich werde mein Rezept noch etwas anpassen. Ich freue mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt! Sag mir gerne, wie dir die Brotfladen gelungen sind, wenn du sie probiert hast, ich würde mich sehr freuen.
Viele liebe Grüße, Maria

Antwort
Torsten 13. November 2020 - 14:57

Liebe Maria, gerne berichte ich Dir von meinem Experiment, aus dem Ciabatta-Teig Fladenbrot zu zubereiten: den Teig habe ich nach Deinem Rezept zubereitet. Nach der Ruhe im Kühlschrank, habe ich mit einem Löffel kleinere Teigkugeln herausgetrennt und sie zu flachen, 6 Handteller-großen Fladen gezogen (nicht geknetet!) und mit reichlich Olivenöl in der Pfanne beidseitig goldbraun ausgebacken – lecker! Unbedingt noch warm essen, da sie sonst recht gummiartig werden. Auf jeden Fall wird das nun auch mein Teig für Fladenbrot.
Herzliche Grüße, Torsten

Maria 13. November 2020 - 17:40

Klasse lieber Torsten, vielen herzliche Dank dafür, dass du deine Erfahrung hier mit uns geteilt hast.😀 Klingt sehr gut, das muss ich unbedingt auch noch probieren!
Ganz liebe Grüße, Maria

Solveig Schäfer 28. August 2020 - 16:04

Unschlagbar gut, habe.bio Dinkelmehl genommen!

Antwort
Maria 28. August 2020 - 17:35

Beim nächsten Ciabatta werde ich auch Dinkelmehl verwenden, weil es einfach besser verträglich ist. Danke für den Tipp – und die vielen Sterne!?
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Solveig Schäfer 28. August 2020 - 16:02

Bin 76 und wirlich eine jahrzehnte alte Brotbäckerin, die immer noch Neues ausprobiert.
Maria, super leckeres Rezept.
Danke

Antwort
Maria 28. August 2020 - 17:29

Oh wie schön liebe Solveig, das finde ich klasse! Vielen lieben Dank für deine schöne Rückmeldung.☺
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Tamara 11. Juni 2020 - 10:37

Ein wirklich tolles Rezept. Schmeckt sehr sehr lecker und ist bisher jedes Mal gelungen. Die Arbeitsschritte sind sehr gut erklärt. ?

Antwort
Maria 11. Juni 2020 - 20:14

Vielen lieben Dank liebe Tamara, ich freue mich sehr, dass dir das Ciabatta so gut gelingt. Wenn man weiß, wie es geht, ist es ganz einfach, nicht wahr?
Liebe Grüße – und weiterhin viel Spaß auf meinen Seiten! Maria

Antwort
binkafn 25. Mai 2020 - 22:55

Ein tolles Rezept. Ich habe aus Versehen den ersten Ruhevorgang über Nacht überlesen und habe es dann nur 30 min gehen lassen. Hat trotzdem sehr lecker geschmeckt. Deshalb am nächsten gleich nochmal mit doppelter Menge mit Oliven und Rosmarin und diesmal min 7 Stunden gehen lassen. Ein Traum. Vielen Dank:-)

Antwort
Maria 26. Mai 2020 - 13:58

Das freut mich sehr, vielen Dank für die Rückmeldung!? Oliven und Rosmarin im Ciabatta schmecken bestimmt klasse, ich mag die Kombination auch sehr!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Mimi 18. Mai 2020 - 18:13

Guten Abend.
Ich habe das Rezept nun einmal ausprobiert und war wirklich kritisch…mein Mann sagt immer, das das giabatta vom Bäcker einfach am besten schmeckt und ich mir die Arbeit nicht machen soll ? nun kann ich nichts anderes sagen, als das wir alle mehr als begeistert sind. Hefe nicht gehen zu lassen, war mir echt fremd, aber ich bin gerade dabei, die zwei nächsten giabatta Brote zu backen. Bei uns lohnt sich die doppelte Menge immer und notfalls feiere ich es ein. Auch nach dem aufbacken ist es ein absoluter Genuss. Wir werden bestimmt auch noch Schafskäse, Oliven oder getrocknete Tomaten hinein tun.
Vielen lieben Dank für dieses unglaublich tolle Rezept. So schnell kaufe ich kein Giabatta mehr…

Antwort
Maria 18. Mai 2020 - 20:49

Herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Mimi, ich freue mich sehr darüber!? Wie klasse ist das denn, dass du sogar deinen Mann davon überzeugen konntest!? Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß damit und viel Erfolg mit den geplanten Variationen; das wird bestimmt sehr lecker!
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Biggi 18. Mai 2020 - 13:12

Ist super geworden!! Habe das doppelte Rezept gemacht, aber für 10 Personen zum Grillen ist es trotzdem etwas weni. Also das nächste Mal noch mehr

Antwort
Maria 18. Mai 2020 - 20:41

Das freut mich sehr liebe Biggi, vielen Dank für deine Rückmeldung!? Dass 2 Ciabatti für 10 Leute nicht gereicht haben glaube ich dir gerne, bei uns kommt auch immer ziemlich viel weg davon.
Viel Spaß weiterhin beim Grillen und liebe Grüße! Maria

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Inge Küblböck 15. Mai 2020 - 10:51

Liebe Maria, ich habe dein Chiabatta
ausprobiert und es ist super toll geworden ! Es schmeckte auch wunderbar ,danke für dein Rezept !!
Ich backe schon seit meiner Jugend
Brot , bin ein 1957 Jahrgang ,aber noch nie ein Chiabatta ,danke für deine Bereicherung !! Lg Inge

Antwort
Maria 16. Mai 2020 - 9:13

Herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Inge!? Ich freue mich sehr über deine Rückmeldung! Ich war selbst auch überrascht, wie einfach man Ciabatta selber machen kann.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Sylvia Brauner 12. April 2020 - 22:28

Liebe Maria!
Dein Rezept ist toll. Zuerst war ich ein wenig skeptisch wegen der langen „Gehzeit“ im Kühlschrank.
Mittlerweile sind daraus schon 24h geworden und es tut der Qualität des Teiges nichts. Im Gegenteil ich hab die Erfahrung gemacht, dass der Teig sich dadurch noch besser ziehen lässt.
Ich mache es in versch. Varianten.
Danke für das tolle Grundrezept.
Lg

Antwort
Maria 13. April 2020 - 10:25

Wie schön liebe Sylvia, es freut mich sehr, dass dir das Ciabatta so gut gelungen ist. Ja, man kann den Teig sogar ein paar Tage im Kühlschrank lassen, das macht ihn so praktisch. Und mehrere Variationen daraus zu zaubern ist ein ganz tolle Idee!? Viel Spaß weiterhin.
Liebe Grüße, Maria

Antwort
Timo 15. Januar 2020 - 20:20

Hallo Maria,
super tolles Rezept für Ciabatta! Wir machen es immer mit Oliven ( https://www.spicenspoon.de/rosmarin-ciabatta/ ) damit es nicht so trocken ist. Die Oliven geben nochmals guten Geschmack ab.
Den Trick mit den Einfrieren kannte ich nicht. Bei uns ist es immer schnell weg. Aber frierst du das Brot im Alufolie, Gefrierbeutel oder einfach so ein?
lg Timo

Antwort
Maria 16. Januar 2020 - 7:47

Hallo Timo, vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar!? Mit Oliven und Rosmarin habe ich es auch schon gebacken, das schmeckt ganz wunderbar! Wie jedes Brot kann man auch Ciabatta einfrieren, dazu packe ich es in einen Gefrierbeutel (Luft rausdrücken). Ich lasse es zuerst bei Zimmertemperatur auftauen, bestreiche das Brot mit kalten Wasser und gib es dann für ein paar Minuten in den heißen Ofen (ca. 150 °C). So wird die Kruste wieder schön knusprig.
Liebe Grüße, Maria

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